Metaebene: „Der Ausbruch“

Am Ende, soll auch bei „Der Ausbruch“ ein Rückblick auf Zahlen und Fakten nicht fehlen. Ich beginne mit den Zahlen:

Jeder Beitrag hatte zwischen 16 bis 33 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 11 und 19
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag zwischen 500 und 900. Es waren 15368 Wörter in 25 Kapiteln bei 25 Beiträgen,
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig. Ich schrieb die Texte auf wenig Grundlage am Abend der Veröffentlichung.
Der Hidden Point kam nie in Frage 🙂 da der Zuspruch zur Geschichte gleichmäßig hoch war 🙂 🙂

Hintergründe:
Echte Hintergründe gab es nicht. Ich begann aus einer Stimmung heraus, Eindrücke zu kombinieren und der Rest war eher ein komponieren ins Blaue, als wirklich geplant. Ein Thema war Einsamkeit, ein anderes dieses ständig niedergedrückt werden von medialen Nachrichten und daneben vielleicht die Sehnsucht in einer surrealen Wirklichkeit völlig andere Chancen und Lösungen zu finden. Ohne, dass ich es zu Anfang wusste, war es die Heldenreise von der völligen Einsamkeit zur vollkommenen Vereinigung.
Zum Thema Medien und Lebensgefühl: Es ist unerlässlich, dass wir über politische Themen informiert sind, über gesundheitliche Aspekte, über die Probleme der Umwelt. Die Berichterstattung hat nur gar nichts mit Aufklärung zu tun. Hanau wird nicht verhindert, wenn wir protestieren, sondern wenn wir unser Bildungssystem reformieren, damit aufgeklärte Menschen für Hass und Intoleranz nicht empfänglich werden. Corona ist unschön, Influenca letaler. Die Mundschutzmasken, die blitzschnell ausverkauft waren nutzen gar nichts, es ist eine höhere Gewebedichte nötig: aufgeklärt ist also auch keiner. Und die Umwelt retten wir sicher nicht mit einem Pathos der Verzweiflung, sondern mit dem Mut des Reformierens. Das alles würde Denken, würde Anstregung und differenzierte Betrachtung erfordern und da gehen Headlines und Polarisierung schneller.
Aber ich wollte mich nicht mehr aufregen …

Fazit:

Lowlights:
– Eigentlich nix 🙂
– Die Likes vom Start konnte ich nicht halten. Trotzdem hatte die Geschichte erfreulich Viele, die sie verfolgt und kommentiert haben.

Highlights:
(Ich wiederhole mich, aber das mache ich gern!)
– Dass es der Geschmack ist, den ich treffen möchte. 🙂
– Dass, die treuen Leser blieben und die Kommentare mich wirklich glücklich gemacht haben!
– Dass es, vertraute Leser waren, deren Geschmack ich sehr schätze.

Ich sage wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit! Und wer die Geschichte am Stück lesen möchte, findet sie demnächst im Seitenmenü unter dem entsprechenden Titel.

Schönen Abend

Peter

10 Kommentare

    1. Danke dir, ja das muss man sportlich nehmen. Der Schwund war auch nicht ausgeprägt oder der Start war besonders gut, wie man es sehen will.
      Die Geschichte war nicht einfach und im kommerziellen Sinn nicht zeitgemäß. Deshalb bin ich sehr zufrieden 🙂
      In einem nächsten Beitrag dazu mehr.

      Einen schönen Abend!
      Peter

      Gefällt 1 Person

      Antworten

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