Metaebene: Supernova

Auch, wenn der Zahlenfetisch ein wenig an die täglichen Corona-Zahlen erinnert, geht es hier, zum Glück, nur um Buchstaben und ihre Wirkung:

Jeder Beitrag hatte zwischen 11 bis 30 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 8 und 16
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag zwischen 350 und 500. Es waren 12 Kapitel in 12 Beiträgen.
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig. Ich schrieb die Texte auf wenig Grundlage am Abend der Veröffentlichung.
Der Hidden Point kam nie in Frage 🙂 da der Zuspruch zur Geschichte gleichmäßig hoch war.

Hintergründe:
Die Hintergründe sind offensichtlich: auch ich stehe unter dem Eindruck der Corona-Krise. Letztlich hatte ich zu Anfang nicht mehr, als den ersten Satz im Sinn und habe von dort aus weiter fabuliert. Was ich nicht hatte, war das Bedürfnis, mal etwas zur Krise zu erzählen. Es war das eher egoistische Bedürfnis nach Ausdruck, auch auf die Gefahr hin, den ein oder anderen, durch die düstere Darstellung zu belasten. Unterschwellig war es das Verlangen, auf engem Raum eine Dystopie mit einer Utopie zu verbinden.

Fazit:

Lowlights:
– Eigentlich nix 🙂 außer der gelegentliche Schrecken, wie düster die aktuelle Situation macht.

Highlights:
(Ich wiederhole mich, aber das mache ich gern!)
– Dass es der Geschmack ist, den ich treffen möchte. 🙂
– Ich konnte die Likes vom Start halten. Es war, denke ich, eine Erzählung, bei der die Entscheidung schnell fiel: „Nicht hier auch noch“ oder „mal sehen was er daraus macht“.
– Dass es, vertraute Leser waren, deren Geschmack ich sehr schätze.

Ich sage wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit! Und wer die Geschichte am Stück lesen möchte, findet sie demnächst im Seitenmenü unter dem entsprechenden Titel.

Hier muss ich jetzt eine Geschichtenpause einlegen, um die Geschichte abzuschließen, die ich für den Storyteller vorbereite. „Supernova“ hat sich dazwischen gedrängelt und nachdem ich eigene Abende versucht habe, beide parallel zu erzählen, musste ich irgendwann einsehen, dass eine warten muss. Und da wollte ich euch nicht warten lassen 🙂

Der März war der beste Monat, seit dem Start des Zeilenportal. Darüber freue ich mich sehr, weil ich nur ungern Abschied genommen habe von literaturfrey. Aber das letzte Jahr hat mich zu manchem unfreiwilligen Abschied gezwungen und so ist es ganz schön, hier zu merken, dass Neubeginn möglich ist.

Danke dafür!

Schönen Abend

Peter

7 Kommentare

  1. Freut mich sehr, ich war gerne dabei. Dein Fazit klingt hoffnungsfroh auch für persönliche Neuaufbrüche, die möglich werden.

    Jetzt wünsch ich dir gute Konzentration für das andere Projekt und alles Gute erst mal )

    Gefällt 2 Personen

    Antworten

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