Netzwerk / Network (2)

2. Fangen wir am Anfang an

Nach Massachusetts hatte man mich berufen auf Grund meiner außergewöhnlichen Fähigkeiten. Deshalb durchlief ich kein Bewerbungsverfahren und benötigte keine Greencard, sondern war da und fing an.
Ich hoffe und geh davon aus, dass Sie wissen, dass, wenn ich sage: ich ging nach Massachusetts, bedeutet nicht, ich wohnte in der Stadt Massachusetts. Das wissen Sie doch? Man sagt ja auch nicht: Ich bin nach Nordrhein-Westfalen gegangen, sondern ich war in Köln oder Düsseldorf.
Ich lebte in Boston und fuhr das kurze Stück nach Cambridge mit dem Auto. Sie verwechseln das bitte nicht, mit dem in England. In Cambridge befand sich das „Massachusetts Instituts of Technology“ dessen Mitarbeiter ich wurde.
Fragen Sie dort nicht nach, nach mir, weil man mittlerweile meine Existenz verleugnet. Warum? Das kommt noch, wenn vorher nicht der Bus kommt.
In dieser Zeit, gehörte ich zum engsten Forscherkreis. Ich bin ein spekulativer Forscher und halte mich wenig mit den Dogmen und den Standard-Verfahren wissenschaftlicher Arbeit auf. Ich bin eher so eine Steve-Jobs-Elon-Musk-Mischung: ideenreich, innovativ, wie es im Detail zu realisieren ist, müssen andere klären.
Worum es bei meiner Arbeit ging? Wie ich sagte: um Surface-Active Ionic Liquids. Sie haben keine Ahnung was das ist? Dann versuche ich mal es zu erklären.
SAILs sind, ganz platt gesagt, gelöste Salze. Man nutzt sie als Superkondensatoren, um Energie zu speichern. Sie sind die Fortentwicklung von handelsüblichen Kondensatoren, die in unterschiedlichen Bauarten und Anwendungen vorkommen, zum Beispiel, als Blitzlicht, in Netzteilen, als Gleichstrom-/Wechselstromwandler oder beim Motorbetrieb.
Das bestimmt Ihren täglichen Alltag, ist aber langweilig, deshalb müssen Sie nicht mehr wissen.
Wir forschten damals zum Thema der nächsten Kondensatoren-Generation, eben den SAILs, weil wir mehr Energie speichern wollten. Sie müssen sich vorstellen: es handelt sich um Flüssigkeiten, die Energie speichern und je mehr man sie erhitzt, um so mehr Energie kann gespeichert werden.
Meine Kollegen waren von unseren Ergebnissen: 4- bis 5fache Energiemenge, wie bisher begeistert. Aber ich wollte noch mehr! Weil ich allein weiterdachte, welches Potential darin steckt – und diesen Satz merken Sie sich – große Mengen Energie in einer Flüssigkeit zu speichern.
Ach, da kommt der Bus – warten Sie – ach Mist Linie 8! Wo war ich stehen geblieben?
Energie speichern, stimmt.
Jetzt müssen Sie mal denken!
Kennen Sie den Energie-Erhaltungssatz? Ja? Großartig. Energie verschwindet nicht.
Wenn wir als erste Annahme festlegen: Energie verschwindet nicht und als zweite Annahme: das Gehirn beruht (auch) auf elektrischen Impulsen, die sich umwandeln, aber nicht vernichtet werden können, dann folgt, als eindeutig dritte Annahme: Unser Denken – und gehen wir ruhig so weit, unsere Seele, kann nicht vernichtet werden. Sie kann sich nur umwandeln.
Nehmen wir an, dass so eine Seele ziemlich viel Energie ist, dann wäre wohl, um sie zu speichern, etwas notwendig, was sehr viel Energie speichern kann.
Mit dem Gedanken, lasse ich Sie einen Moment allein.
Der muss sich setzen.

07/20 PGF

2. Let’s start at the beginning

I had been called to Massachusetts because of my extraordinary abilities. So I did not go through an application process and did not need a green card, i was there and started.
I hope and assume that you know that when I say: I went to Massachusetts, does not mean I lived in the city of Massachusetts. You do know that, don’t you? You don’t say: I went to North Rhine-Westphalia, if you went to Cologne or Düsseldorf.
I lived in Boston and drove the short distance to Cambridge by car. Don’t confuse that with the one in England. In Cambridge there was the „Massachusetts Institute of Technology“ of which I became a member.
Don’t ask there for me, because they denied my existence in the meantime. Why? I will tell you, if the bus doesn’t come before.
At that time, I belonged to the inner circle of researchers. I am a speculative researcher and I am not very familiar with the dogmas and standard procedures of scientific work. I am more of a Steve-Jobs-Elon-Musk-mixture: full of ideas, innovative, how to realize it in detail, others have to clarify.
What was my work about? Like I said: about Surface-Active Ionic Liquids. You have no idea what that is? Then let me try to explain it.
SAILs are, quite flatly, dissolved salts. You use them as super capacitors to store energy. They are the further development of commercially available capacitors, which are used in different designs and applications, for example, as flashlights, in power supplies, as DC/AC converters or in motor operation.
This determines your daily routine, but is boring, so you don’t need to know more.
Back then we were doing research on the topic of the next generation of capacitors, the SAILs, because we wanted to store more energy. You have to imagine: these are liquids that store energy and the more you heat them up the more energy can be stored.
My colleagues were enthusiastic about our results: 4 to 5 times the amount of energy, as before. But I wanted even more! Because I alone thought further about the potential – and remember this sentence – to store large amounts of energy in a liquid.
Oh, here comes the bus – wait – oh shit line 8! Where was I?
Storing energy, right.
Now you have to think!
Do you know the law of conservation of energy? Yes? That’s great. Energy doesn’t go away.
If we define as the first assumption: energy does not disappear and as the second assumption: the brain is (also) based on electrical impulses, which are transformed but cannot be destroyed, then follows, as a clear third assumption: our thinking – and let’s calmly go so far, our soul, cannot be destroyed. It can only transform itself.
If we assume that such a soul is quite a lot of energy, then something would be necessary, if you want to store it, which can store a lot of energy.
I’ll leave you alone with that thought for a moment. Take your time.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (DeepL pro)
Note: Subsequent corrections in inverse front

07/20 PGF

5 Kommentare

Schreibe eine Antwort zu Matthias Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.