Netzwerk / Network (6)

6. Die Force X – alles was verboten ist

Hoffentlich haben Sie jetzt keine Angst vor mir. Ich bin kein Killer. Wissen Sie, ich tat was notwendig war. Ich mochte Rufus. Er war nur, zur falschen Zeit, am falschen Ort und ohne Buck, wäre es anders gekommen.
Also entspannen Sie sich.
Mit meiner Flucht aus dem MIoT begannen ein paar spannende Stunden. Ich nahm Kontakt mit der Force X auf und suchte mir einen Unterschlupf. Ich nahm an, dass Rufus und Buck, irgendwann in den Morgenstunden gefunden würden. Die Überwachungskameras würden mein Gesicht zeigen, man würde mir Industriespionage unterstellen und beginnen mich zu verfolgen.
Aber das war ein bisschen kurz gedacht.
Deshalb komme ich nicht umhin, Ihnen zu gestehen, dass ich in den folgenden Stunden, auf sonderbare Strukturen stieß, die mir zeigten, dass analog zu Force X, auf Seiten der Regierungen, die Geheimdienste ebenfalls ein paar sonderbare Konstellationen besaßen.
Wissen Sie, eines ist wichtig, sonst verliert man seine Glaubwürdigkeit: ich glaube nicht, an Verschwörungstheorien, dass die Regierung, von einer einzelnen Lobby gesteuert, das Allgemeinwohl persönlichen Vorteilen opfert. Das ist Blödsinn! Aber, sicher im Sinn der nationalen Sicherheit, gibt es ein paar, nennen wir sie „Unterorganisationen“, die dann doch recht gut organisiert, Zugriff auf überraschend viele Details jedes einzelnen Erdenbürgers haben und ziemlich exakt dafür sorgen, dass ihnen das Feuer unmittelbar am Hintern brennt, wenn Sie etwas tun, was Sie nicht tun sollten.
Mein Unterschlupf war die „Salvation Army“ in der Washington Street. Dort würde ich warten, bis ich den Mittelsmann der Force X treffen konnte. Um authentisch dort hingehen zu können, hatte ich mir abgetragene und ungewaschene Kleidung in einem Schließfach hinterlegt. Die ich, kurz nach dem Spektakel beim MIoT holte und auf der Bahnhofstoilette anzog. Rasiert hatte ich mich zwei Tage nicht. Den Rest, am äußeren Eindruck, erledigt der Stress der letzten Nacht.
Die Leute bei der „Salvation“ waren echt nett zu mir. Ich bekam was zu essen und man versprach mir ein Bett für die Nacht. Ich erzählte, meine Frau habe sich einen Monat zuvor von mir getrennt und die Kinder mitgenommen. Daraufhin hätte ich meinen Job geschmissen und vier Wochen durchgesoffen. Jetzt würde ich langsam nüchtern und würde merken, dass ich Hilfe benötigte.
Ich sagte ja schon: „dass (..) das Feuer unmittelbar am Hintern brennt.“ Das will ich jetzt erklären. Hören Sie gut zu! Das ist wichtig!
Bei allen wichtigen Entwicklungen steht am Anfang immer das Militär. Egal ob Materialien, Technologien, Medikamente, Pipapo, alles wird zu Anfang vom und für das Militär entwickelt: Internet, Drohnen, Senfgas. Und erst dann erfolgt die zivile Nutzung. Das Militär scannt deshalb sehr genau, den zivilen Forschungssektor und wirbt jeden Forscher ab, der sich als brillant genug erweist, eine neue Waffe oder etwas anders, was den Krieg entscheide.t zu entwickeln. Das war bei Leonardo Da Vinci – kennen Sie seine Kriegsgeräte? Heilige Scheiße! – nicht anders, als bei von Braun. Und – glauben Sie es oder nicht – die, also das Militär, die hatten mich auch auf ihrer Liste.
Deshalb war Rufus noch nicht kalt, als die OftRoHT (Organization fort he Recruitment of highly talented), eine Organisation die Hochbegabte rekrutierte, schon ins Horn blies und Jagd auf mich machte.
Wir haben also zwei Mannschaften auf dem Feld: die OftRoHT und die ForceX und ich war der Mittelstürmer oder Quarterback, je nach dem welche Sportart Ihnen lieber ist, den beide Teams haben wollten.
Rufus und Buck waren der Beleg, dass mich die Force X überzeugt hatte. Was unfair war, weil ich ja von der Oft usw. nichts wusste.
Um 4.52 in der Nacht wurden die beiden Toten gefunden. Um 7.23 ging die Nachricht über die regionalen Kanäle und um 8.37 hatte die Oft und so weiter, mein Leben in der Art umgeschrieben, dass ich ein gesuchter Zoophiler sei, der neben den Morden, für exakt 12 Verbrechen, an sieben Ziegen, einer Kuh, zwei Kaninchen und zwei Zierfischen verantwortlich wäre.
Zum Glück, ehe es jemand von der Salvation Army entdecken konnte, sah ich mein Bild neben dem Nachrichtensprecher WHDH 7News.
Jetzt wurde ich panisch. Die wollten mich echt fertig machen. Es war Zeit, dass die Force X, mit meinem Fluchtplan, in die Pötte kam.

08/20 PGF

6. The Force X – everything that is prohibited

I hope you’re not afraid of me now. I’m not a killer. You know, I did what was necessary. I liked Rufus. He was just, wrong time, wrong place, and if it hadn’t been for Buck, it would’ve been different.
So relax.
With my escape from the MIoT began a few exciting hours. I contacted the Force X and sought refuge. I assumed that Rufus and Buck would be found sometime in the morning. The security cameras would show my face, I’d be accused of industrial espionage and start to track me.
But that was a bit of a stretch.
So I can’t help but confess to you that in the following hours, I came across strange structures that showed me that analogous to Force X, on the side of the governments, the secret services also had some strange constellations.
You know, one thing is important, otherwise you lose your credibility: I do not believe in conspiracy theories that the government, controlled by a single lobby, sacrifices the common good for personal gain. That’s bullshit! But, certainly in the sense of national security, there are a few, let’s call them „sub-organizations“, which are quite well organized, have access to surprisingly many details of every single citizen on earth, and pretty much make sure that the fire burns right up their ass if you do something you shouldn’t do.
My safe house was the Salvation Army on Washington Street. where I would wait until I could meet the Force X middleman. To go there authentically, I had left some worn-out, unwashed clothes in a locker. Which I picked up shortly after the MIoT spectacle and put on in the station restroom. I had not shaved for two days. The rest, did the stress of the last.
The people at the „Salvation“ were really nice to me. They gave me food and promised me a bed for the night. I told them that my wife had separated from me a month before and had taken the children with her. Then I quit my job and drank for four weeks. Now I was slowly sobering up and would realize that I needed help.
I told you, the fire’s right up your ass. That’s what I’m now trying to explain. So, listen carefully. This is important!
Whenever there’s a major development, it always starts with the military. Whether materials, technologies, medicines, pipapo, everything is developed in the beginning by and for the military: Internet, drones, mustard gas. And only then is it used for civilian purposes. The military therefore scans very carefully the civil research sector and poaching every researcher who proves to be brilliant enough to develop a new weapon or something else that decides the war. That was with Leonardo Da Vinci – do you know his war devices? Holy shit! – not unlike von Braun. And believe it or not, the military, they had me on their list.
That’s why Rufus wasn’t cold yet when the OftRoHT (Organization fort he Recruitment of highly talented), an organization that recruited highly talented people, blew the horn and started hunting me down.
So we have two teams on the field: the OftRoHT and the ForceX and I was the center forward or quarterback, depending on which sport you prefer, that both teams wanted.
Rufus and Buck were proof that the Force X had convinced me. Which was unfair, because I didn’t know about the Oft etc.
At 4:52 that night, the two bodies were found. At 7.23 the news went through the regional channels and at 8.37 the Oft and so on had rewritten my life in such a way that I was a wanted zoophile who, apart from the murders, would be responsible for exactly 12 crimes against seven goats, a cow, two rabbits and two ornamental fish.
Fortunately, before anyone from the Salvation Army could discover it, I saw my picture next to the newsreader WHDH 7News.
Now I panicked. They really wanted to fuck me up. It was time for Force X to come in with my escape plan.

08/20 PGF

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (DeepL pro)
Note: Subsequent corrections in inverse front

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