Schreiben erfordert in Bewegung bleiben

Deshalb habe ich die letzten Tage, wenn auch abseits des Blogs genutzt und ins Blaue geschrieben.

Wie bei Bewegung, bleibt man auch beim Schreiben, nur lebendig, wenn man es macht.
Nichtstun ist Gift, für Geist, Körper und Seele. Dabei muss es nicht immer ein Marathon sein.

Manchmal ist nicht mehr drin, als vom Sofa zum Bad, vom Bad in die Küche und wieder zurück aufs Sofa. Dann kommen nur ein paar Zeilen heraus.
An anderen Tagen unternimmt man vielleicht einen ausgedehnten Spaziergang, eine Wanderung gar – oder schuftet, um etwas zu renovieren oder neu zu bauen.
Wenn die Sache ernster wird, wird´s sportlich. Ein Wettkampf oder Manuskript rücken in den Blickpunkt und, wenn es etwas werden soll mit der Goldmedaille oder dem Nobelpreis, dann heißt es, den Trainingsplan eisern durchhalten und für den Wettkampf punktgenau bereit sein.

Nun, ich würde sagen, ich habe mich die letzten Tage ausgiebig gedehnt. Hab den Plot mal aus seiner Verkrampfung geholt und die Figuren etwas gelockert, hab verkürzte Gedanken ausformuliert und lockere Handlungsfäden unter Spannung gebracht.
Das fühlt sich jetzt alles ganz gut an.
Vielleicht ist bald Zeit für eine kleine, lockere Laufrunde 😉

Genießt die Wolken!

PGF

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