Homebound

Im Rahmen von: manchmal darf man nicht lange fackeln, habe ich heute den 1. Teil des 1. Buches, der Aurumer-Reihe, auf Englisch veröffentlicht. Das ist das Schöne, wenn man an den Einzelteilen immer mal ein bisschen bastelt, irgendwann steckt man sie zusammen und kann loslegen. So war es in diesem Fall, bei dem ich, an der Übersetzung, am Layout, am Cover in kleinen Schritten gearbeitet habe oder mir zumindest Gedanken dazu gemacht habe.
Aus „Die Heimkehr“ wurde „Homebound“, einfach, weil mir „Homecome“ „Homecoming“ nicht überzeugend klang, irgendwie nicht griffig und ich mit „Homebound“ das Kernelement genauso gut transportiert fand.
Ich habe mich entschieden die drei Bücher in drei Teilen, direkt in 9 Teilen zu veröffentlichen, auch um bei 2 Themen die Entwicklung abschätzen zu können: Wie wird die Übersetzung empfunden? Investiere ich viel Zeit in ein Projekt, welches nicht bemerkt wird? Da die Heimkehr mit einer Verkaufszahl von etwas über 3500 Exemplaren und bis heute sich verkaufenden Exemplaren, mein ökonomisch größter Erfolg war, schien es mir, den Versuch, in jedem Fall wert.
Der Release, dauert normalerweise 72 Stunden, ging heute verdammt schnell: nach zwei Stunden war das Ebook bereits gelistet.

Willste mal gucken? hier

Genießt die Gemütlichkeit 🙂

PGF

In the context of: sometimes you must not torch long, I have published today the 1st part of the 1st book, the Aurumer series, in English. That’s the nice thing about tinkering with the individual parts, at some point you put them together and you’re ready to go. That’s how it was in this case, where I, the translation, the layout, the cover, worked in small steps or at least thought about it.
„Homecoming“ didn’t sound convincing to me, somehow it wasn’t catchy and I found the core element just as well transported with „Homebound“.
I decided to publish the three books in three parts, directly in 9 parts, also to be able to estimate the development of 2 topics: How is the translation perceived? Do I invest a lot of time in a project which is not noticed? Since the „Heimkehr“ was my greatest economic success with a sales figure of a little over 3500 copies and copies that are still selling today, it seemed to me worth the attempt in any case.
The release, which normally takes 72 hours, was damn fast today: after two hours the ebook was already listed.

Do you want to have a look? hier

Enjoy the cosiness 🙂

PGF

10 Kommentare

    1. Hallo liebe D.
      Ne, that would be horrible 😉
      Ich arbeite mit einem Online-Programm, nennt sich DeepL, welches überraschend gute Ergebnis liefert.
      Hat man eine brauchbare fremdsprachliche Grundlage, ist die Nachbearbeitung machbar.
      Schönen Abend
      Pe

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    1. Kannst du kostenfrei testen unter http://www.deepl.com oder .de
      Ich nutze die Pro-Version um ganze Dokumente zu übersetzen.
      Getestet habe ich mit einem Textstück, bei dem ich meine sprachliche Eigenart gut abgebildet fand, dieses „stilistische“ Element fand ich gut transportiert.
      If u tescht it you haf no trabbel 😇

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      1. also, ich weiß nicht, mir scheint das zu sehr eins-zu-eins übersetzt und somit zum teil einfach falsch! literatur kann doch nur durch menschen übertragen werden, es gibt doch so viele sprachfeinheiten, die man bedenken muss, selbst in einem ganz einfachen text? hab jetzt mal ein paar fragmente eingegeben, und das war einfach nur wortwörtlich eins zu eins übersetzt, und dabei kommt kein vernünftiges englisch heraus … also, nee, ich bin leider nicht überzeugt!
        aber wenn du deinen roman selbst noch überarbeitet hast, (ist das nicht letztlich genau so viel arbeit?) sollte es für dein buch schon passen. auf jeden fall noch mal viel erfolg gewünscht! 🙂 einen lieben gruß von d.

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      2. Danke liebe D für die Rückmeldung 🙂

        Es ist ein Experiment, der Arbeitsaufwand ist in jedem Fall reduziert.

        Dass die KI den Mensch ersetzt, glaube ich nicht.
        Aber die KI will nur 1 Hunderstel für ihre Arbeit und die macht sie dafür überraschend gut 🙂

        Hef ä neis ivening
        Pe

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