Unbemerkt

Du bist vom Schönen
in meinem Leben
(aber nichts das bleibt).
Ich lass dich vorüberziehen,
wie die Wolken zogen,
in jenen Sommertagen,
für die der Herbst liegt bereit.
Ich denke nicht nach
ich halte still inne -
wie viel, vor dir, verging?
Es bleibt nie viel,
nur einzelne Stunden,
an denen mein Herz (unbemerkt) hing.

09/21 PGF

Veröffentlicht in Lyrik

2 Kommentare zu „Unbemerkt

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