Zwischenbericht

Eigentlich ist mir nur noch nach Ruhe. Nach Ruhe und der Erledigung von dem was notwendig ist. Zum anderen fehlt der Antrieb und die Kraft und die Stimmung.

Deshalb schaue ich selten bei WordPress vorbei. Wenn ich vorbei schaue, ärgere ich mich über den neuen Editor und klapp den Deckel wieder zu.

Auf diese Weise habe ich schon zwei Beiträge angefangen und ehe sie fertig waren, in den Papierkorb geschoben.

Weiteren Corona-Frust verbreiten macht auch keinen Sinn. Ich denke, gesagt ist genug. Es wird zunehmend um das Tun gehen.

Aber so einen Zwischenbericht, fand ich, den bin ich euch mal schuldig. Sowohl, weil ich eure Blogs nicht besuche, als auch, weil ich hier kaum etwas poste.

Die 4. Geschichte von Joe ist zu 3/5 fertig. Ich bin somit im Zeitplan und freue mich, eine nächste Geschichte mit Resonanz zu schreiben.

Das was mir ein wenig Bedenken dabei macht, ist dieses Bedürfnis nach Ruhe. Denn Schreiben und Arbeiten und Bloggen, das ist volles Programm und dabei bleibt Wichtiges im Real Life auf der Strecke.

Dafür habe ich noch keine Lösung.

Aber, das ist ja auch nur ein Zwischenbericht Winking smile

Ich hoffe, ihr kommt gut durch diese Zeit.

PGF

Müßig darüber zu schreiben …

Die aktuelle Politik erzeugt zwei Ängstliche, statt einen Mutigen hervorzubringen. Der eine Ängstliche fürchtet um seine Freiheit, der andere um seine Gesundheit. Kluge Politik würde, nach einem Jahr ausprobieren, Maßnahmen umfassen, die dazu verhelfen, frei zu leben und im Sinn der Gesundheit zu handeln. Sie würde dazu verhelfen, die Mittel bereitzustellen, damit Menschen leben können, was sie verstanden haben. Was soll das für eine Politik sein, die, im sich verkriechen, glaubt den Heilsweg gefunden zu haben. Masken, Testen, Impfen – es ist so einfach.

03/21 PGF

Ja, ja, ja

… es ist still geworden auf dem Zeilenportal, aber was will man zu dieser Zeit und dieser Welt auch sagen …, da schreibe ich lieber meine Geschichten in Ruhe und kommentiere nicht diesen Unfug, der medial vorverdaut wird.

Nur eines, weil ich das zunehmend unerträglich finde: Man kann für die Corona-Maßnahmen sein und zeitgleich dafür, dass Menschen von ihrem Demonstrationsrecht gebrauchen machen, um für ihr Verständnis von Freiheit einzutreten. Der sich durchsetzende Meinungskonfirmismus, ist einer lebendigen Demokratie unwürdig und ist kein Anzeichen, eines sich durchsetzenden wissenschaftlichen Denkens.

WordPress beglückt mich, bei meinem Zwischenbesuch, mit der endgültigen Abschaffung des alten Editors und motiviert mich, einmal mehr, die Abkehr von WordPress ins Auge zu fassen. Auch, wenn ich dank dem geschätzten Arkis, mit dem Upload-Editor, eine ganz gute Alternative habe.

Womit aber nicht gesagt sein soll, dass ich das Online-Geschichten-Erzählen einstellen möchte. Denn beim Schreiben des 4. Teils der „Joe-Geschichten“ merke ich abschließend, dass die Online-Standup-Prosa Spaß macht und motiviert. Dabei werde ich in jedem Fall bleiben, (wenn ich Ideen habe). Auch, wenn ich die aktuelle Arbeitsentlastung und das „nur für mich schreiben“ genieße.

Und damit es noch einen positiven Ausklang gibt und ihr merkt, dass ihr hier State-of-Art-Geschichten erhaltet 😉 , der Link zu einem Artikel, durch den die letzte Geschichte „Gestra“, fast schon gruselig realistisch wird: Mysteriöse Lebensform: Astronauten entdecken, dass sie auf der ISS nicht allein sind | Panorama (fr.de) 🙂

Also ein bisschen Pause mache ich noch, Teil 4 ist, zu knapp 1/3, geschrieben. Zwischenmeldungen durchaus möglich.

Habt einen schönen Sonntag!

PGF

Metaebene: Gestra und „Wie geht´s denn hier wohl weiter?“ and „How will it go on?“

So, nach ein paar Tagen Pause, ist es Zeit für den Faktencheck zu „Gestra“ und für ein paar allgemeine Hinweise.

Die Zahlen:

Jeder Beitrag hatte 18 bis 44 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 15 und 23
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag zwischen 500 und 2000. Es waren 50 Kapitel in 50 Beiträgen.
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig. Manche Texte schrieb ich am Wochenende und plante die Veröffentlichung, um die Arbeitswoche zu entlasten.
Der Hidden Point, kam nie für die Geschichte in Frage, aber für den Blog.

Hintergründe:
Eigentlich kamen zwei zusammenhanglose Elemente zusammen, die zu verbinden mich reizte: ein Artikel über den Start des europäischen/deutschen Weltraumschrott-Erkundungssystem Gestra und, bei einem Spaziergang, ein seltsam aussehender, weißer Baumstumpf der völlig deplatziert in einem Waldwinkel wuchs. Da mach´ mal was drauß´, dachte ich mir.

Fazit:

Lowlights:
– Meine eigene Ungeduld, wie die Beiträge ankommen
– Ein deutlicher Besucherschwund nach den ersten Beiträgen. Das ist aber etwas persönliches, weil ich sogenannte Slow Burner mag, für die man als Leser auch mal etwas Geduld aufbringen muss und mich nichts mehr langeweilt, als, wenn mir jemand auf den ersten vier Seiten alles erzählen will. Als Schreibender denke ich mir dann: „Hör mir doch erstmal zu!“

Highlights:
– Der hohe Durchschnitt an Likes und Besuchern, der sich, bei einem so langen Text, zwischen 20 und 30 einpendelte. Das hat mich sehr gefreut 🙂
– Dass ich den Plot geschlossen bekam
– Meine (und sei es nur eingebildete) Analyse des Leseverhaltens: Der – ich gebe zu – etwas erschöpfende Gebrauch von Cliffhangern führte dazu, dass sich zwei Lesergruppen zeigten. Diejenigen Leser, die das mögen und jeden Abend mal vorbeikamen und die, die eher ein paar Tage verstreichen ließen, um einige Kapitel am Stück zu lesen. Nicht, dass ich eine Lösung hätte, aber ich verstehe vollkommen, dass es dem Pageturner-Element schadet, wenn man den Seiten-Stopp vorgesetzt bekommt.

In jedem Fall sage ich gerne wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit! 🙂

Also es macht definitiv Spaß, einen Teil meiner Geschichten hier zu veröffentlichen. Ich würde mich selbst, um viel Schreiberglück bringen, es nicht zu tun. Aber: Es ist auch extrem aufwändig, vor allem bei einem so langen Text. Deshalb gibt es zwei Einschnitte: Das Co-Veröffentlichen auf literaturfrey, bei kompletten Geschichten, lasse ich in jedem Fall. Ebenso, die Übersetzung ins Englische. Mich stört, offen gestanden nicht, dass es Übersetzungsfehler gibt, aber der Aufwand ist mir schlicht und ergreifend zu groß. Das gibt mein Erwerbsberufsleben nicht her.
Zumindest für den Moment bleibe ich dabei, nur jede 2. Geschichte hier zu veröffentlichen. Bedeutet, die 4. Geschichte von Joe, die ich schon vorsichtig begonnen habe, gibt es hier nicht zu lesen. Vielleicht irgendwann mal als Buch. Die 5. für die es zumindest eine Idee gibt, erscheint dann wieder hier. Start vermutlich Anfang Mai. Ausgelegt sind die Geschichten mit Joe auf 6 Erzählungen. Dann wird es auch mir langweilig 😉

Ich wünsche euch einen schönen Abend. Danke für eure Treue und fürs Folgen!
PGF

So, after a few days off, it’s time for the fact check on „Gestra“ and some general notes.

The numbers:

Each post had 18 to 44 visitors
The number of likes varied between 15 and 23
The number of words, per post, was between 500 and 2000. There were 50 chapters in 50 posts.
The revision level was again 2, so low. Some texts I wrote on the weekend and planned to publish to take the pressure off the work week.
The Hidden Point, never came up for the story, but did for the blog.

Background:
Actually, two unrelated elements came together that appealed to me to connect: an article about the launch of the European/German space debris exploration system Gestra and, on a walk, a strange-looking white tree stump growing completely out of place in a corner of a forest. Make something out of that, I thought to myself.

Conclusion:

Lowlights:
– My own impatience, how the contributions arrive
– A clear loss of visitors after the first contributions. But this is something personal, because I like so called slow burners, for which you have to be patient as a reader and nothing bores me more than when someone wants to tell me everything on the first four pages. As a writer, I then think to myself, „Just listen to me first!“

Highlights:
– The high average of likes and visitors, which, for such a long text, settled between 20 and 30. That made me very happy 🙂
– That I got the plot closed
– My (and be it only imagined) analysis of reading behavior: the – I admit – somewhat exhaustive use of cliffhangers resulted in two groups of readers showing up. Those readers who liked it and popped in every night, and those who were more likely to let a few days pass to read a few chapters at a time. Not that I have a solution, but I completely understand that having the page-stopper put in front of you hurts the page-turner element.

In any case, I’m happy to say again, thank you so much for your attention! 🙂

So it’s definitely fun to post some of my stories here. I would deprive myself of a lot of writing happiness not to do it. But: it’s also extremely time-consuming, especially with such a long text. So there are two cuts: I leave the co-publishing on literaturfrey, for complete stories, in any case. Likewise, the translation into English. I don’t mind, frankly, that there are translation errors, but the effort is simply too great for me. My working life doesn’t allow for that.
At least for now, I’ll stick to publishing only every 2nd story here. Means, the 4th story of Joe, which I have already started carefully, there is not to read here. Maybe sometime as a book. The 5th for which there is at least an idea, appears then again here. Start probably at the beginning of May. The stories with Joe are designed for 6 stories. Then it also becomes boring to me 😉

Have a nice evening. Thanks for your loyalty and for following!
PGF

Von Gestra zu Astra

Ne! Nicht der Opel, sondern zum Impfstoff. Denn: Ich bin durch, mit dem 1. Picks und da ich hier, immer mal von der Corona-Front berichte, ein kleiner Einblick.

Mir scheint die Impfung ist, für die Jungen ( 40).
Ich jedenfalls, hatte mit der Impfung keine Probleme, obwohl mein Nachttisch gerüstet war, um eine Kompanie Impfreagierender zu versorgen.
Nix ist passiert.
Am Tag danach, also heute, hat mir der Arm ein bisschen weh getan (Einstichstelle). Ich hatte leichte Kopfschmerzen (bei Föhnlage) und am Ende des Arbeitstages war ich platt. Bis dahin hielt ich aber, einen ambitionierten Arbeitstag durch.
Medi´s habe ich keine eingenommen, hatte sie aber parat.
Nach der Impfung habe ich mich geschont, viel getrunken und einiges an Entspannungsübungen gemacht.

Das sagt nun nix, über den Grad der Immunisierung und das sagt auch nix, ob ich irgendwelche Spätfolgen zu befürchten habe (gut manchmal habe ich das Bedürfnis nach Fellpflege, aber das wird schon passen 😉 )
In Abwägung von gesellschaftlicher Gewinn vs. persönlicher Skepsis, habe ich mich für das Erste entschieden. Nicht wegen der Alten, sondern damit unsere Kinder und Jugendlichen irgendwann ihr Recht auf Leben, auf Bildung und auch auf Abenteuer zurückbekommen. An denen ist, eine zunehmend verfehlte Corona-Politik völlig vorbeigegangen.
Wer zweifelt: Trau dich!

Habt einen schönen Abend (Demnächst folgt die Metaebene zu Gestra)

PGF

Ne! Not the Opel, but to the vaccine. Because: I am through, with the 1st picks and since I report here, always times from the Corona front, a little insight.

It seems to me the vaccination is, for the young ( 40).
I for one, had no problems with vaccination, although my bedside table was rigged to take care of a company of vaccine responders.
Nothing happened.
The day after, today, my arm hurt a bit (injection site). I had a slight headache and at the end of the working day I was flat. Until then, however, I held out, an ambitious workday.
I didn’t take any meds, but I had them on hand.
After the vaccination I took it easy, drank a lot and did some relaxation exercises.

That says now nothing, about the degree of immunization and that says also nothing, whether I have to fear any late consequences (well sometimes I have the need for fur care, but that will fit 😉 )
Weighing societal gain vs personal skepticism, I went with the former. Not because of the elderly, but so that our children and young people will eventually get back their right to life, to education, and also to adventure. To them, an increasingly misguided Corona policy has completely passed.
Who doubts: Dare!

Have a nice evening (Coming soon: the meta-level to Gestra)

PGF

5-Sterne-Restaurant / 5-Stars-Restaurant

Nach meinem zugegeben offenherzigen Lamenti über 4-Sterne-Hotels und 4-Sterne-Bewertungen möchte ich heute, nicht ganz so weit ausholen, auch, wenn ich gerne koche und deshalb auch gerne zum Essen gehe – also ging, damals in den alten Zeiten anno vorpandemisch. Wobei ich offen gestanden, keinen Wert auf Sterne lege, wenn die Küche sauber, die Zutaten frisch und die Würzung ohne Glutamat auskommt.
Ich schweife ab.
Jedenfalls möchte ich manchmal – und mit einer gewissen Eitelkeit, auch beim Selbstgekochtem – ausrufen: „Was für ein Mahl! Das verdient 5 Sterne!“. Dabei empfinde ich ein tiefes Glücksgefühl und freue mich, den Moment genossen zu haben.
Womit ich zum Punkt komme.
Denn, wie bei einem solchen Gericht, habe ich mich diese Woche über 5-von-mir-anerkannte-Sterne bei Amazon gefreut.

Ihr findet sie hier

Habt ein schönes Wochenende und bis später 😉

PGF

After my admittedly open-hearted lamenti about 4-star hotels and 4-star ratings I would like today, not quite so far out, even if I like to cook and therefore also like to go out to eat – so went, back in the old days anno pre-pandemic. Where I frankly, do not attach importance to stars, if the kitchen is clean, the ingredients fresh and the seasoning without glutamate.
I digress.
Anyway, sometimes – and with a certain vanity, even with home-cooked food – I want to exclaim, „What a meal! This deserves 5 stars!“. In doing so, I feel a deep sense of happiness and am glad to have enjoyed the moment.
Which brings me to my point.
Because, as with such a dish, I was pleased to receive 5-of-my-recognized-stars on Amazon this week.

Ihr findet sie hier

Have a great weekend and see you later 😉

PGF

4-Sterne-Hotel / 4-Stars-Hotel

Bei Hotels sind 4-Sterne gut und jedes Haus, dass sich die 4 an die Tür hängt ist vermutlich glücklich damit.
Ich persönlich denke, 1-Sterne-Hotels kommen manchmal zu schlecht weg, denn man kann damit leben, dass der Wasserhahn tropft, wenn das Ganze entsprechend günstig ist.
Bei Amazon werfen 4 Sterne, bei mir, die etwas drängelnde Frage auf: Was hat denn Wohl gefehlt, zum 5?
Und seit es nun auch noch die „globale Bewertung“, ohne Text gibt, erweitert sich für mich das Feld der Rätsel.
Wobei ich zugeben muss, dass ich 5 Sterne regelmäßig für übertrieben und bestimmt nur aus Mitleid gegeben betrachte, während ich zeitgleich 2 Sterne und weniger für absolut gerechtfertigt und bestimmt auf objektiven Kriterien beruhend, interpretiere. Genau genommen, als objektivierten Appell, dass mit dem Schreiben zu lassen.
Worauf ich hinaus will: Der „Älteste“ hat seine Bewertung erhalten und es handelt sich um die mysteriösen Was-hat-wohl-gefehlt+ohne-Text-4-Sterne.
Aber, weil man immer an sich arbeiten soll, will ich es mal, wie ein Hotel, nehmen und mir sagen: Cool! Welche Auszeichnung. 🙂

PGF

For hotels, 4-stars are good and every house that hangs the 4 on its door is probably happy with it.
Personally, I think 1-star hotels sometimes come off too badly, because you can live with the fact that the tap drips, if the whole thing is accordingly cheap.
On Amazon, 4 stars, with me, raise the somewhat pressing question: What was missing, to the 5?
And since there is now also the „global rating“, without text, the field of puzzles expands for me.
Whereby I must admit that I regularly consider 5 stars to be excessive and certainly only given out of pity, while at the same time I interpret 2 stars and less as absolutely justified and certainly based on objective criteria. Strictly speaking, as an objectified appeal, that with the writing to stop.
What I want to get at: The „Eldest“ has received his evaluation and it is about the mysterious what-has-missed+without-text 4 stars.
But, because you should always work on yourself, I want to take it once, like a hotel, and say to myself: cool! Which award. 🙂

PGF

Corona dominiert / Corona dominates

Wenn ich ehrlich bin hat Corona in meinem Leben wenig verändert. Gut, ich muss mehr arbeiten und die Arbeit ist belastender geworden. Aber zurückgezogen lebe ich schon länger und gerne. Meine Reisen hatte ich. Kontakte sind für mich, in ihrer Qualität, nicht von persönlichen Treffen abhängig, der Einfluss von Krankheit und Tod, auf das Leben, mir schon zuvor täglich bewusst.
Aber, dass sich die Welt verändert hat, das verändert mein Beobachten und Betrachten und damit das Schreiben. Die Welt hat an Farbe und Kontraste verloren. Es ist ein Narrativ, dass alle Kollektive, alle Biografien, alle Geschichten dominiert. Es wird zunehmend schwer zu erzählen, ohne das Corona darin vorkommt. Ich bin ein wenig froh, mit „Alphavirus“, das Thema für mich, mehr oder weniger, abgearbeitet zu haben.
Ich glaube, es wird zunehmend wichtig, Corona zu nivellieren. Ihm die Kraft zu nehmen, in dem man ihm die Vormacht nimmt. Ähnlich wie beim Autofahren: Irgendwann hat man gelernt wo die Gefahren liegen und entsprechend angepasst fährt man, aber man hat den Blick wieder frei für die Welt und ihre Möglichkeiten. So muss man wohl auch, neben Corona und seine Maßnahmen, Freiräume, Chancen und neue Möglichkeiten suchen und entdecken, damit irgendwann wieder ganz andere Geschichten entstehen können.

PGF

If I’m honest, Corona has made little difference in my life. Well, I have to work more and the work has become more stressful. But I have lived a secluded life for a long time and I like it. I have had my travels. Contacts are for me, in their quality, not dependent on personal meetings, the influence of illness and death, on life, I already before daily aware.
But, that the world has changed, that changes my observing and viewing and thus writing. The world has lost color and contrast. It is a narrative that dominates all collectives, all biographies, all stories. It is increasingly difficult to tell without Corona being in it. I’m a little glad that with „Alphavirus“ I’ve more or less worked through the issue.
I think it’s becoming increasingly important to level Corona. To take away his power by taking away his supremacy. Similar to driving a car: At some point, you’ve learned where the dangers are and you drive accordingly, but you’re free again to look at the world and its possibilities. So one must probably also, beside Corona and its measures, free spaces, chances and new possibilities look for and discover, so that sometime again completely different stories can develop.

PGF

Corona, Capitol und Catastrophen / Corona, Capitol, Catastrophe

Die 2. Geschichte mit Joe, ist eine hohe Klippe: ein ordentlicher Plot, aber ein komplexes Thema, bei dem die Gefahr besteht, dass die Geschichte nicht plausibel wird.
Das ist, wie ich finde, bei Mystery- und Fantasie-Geschichten der entscheidende Punkt, dass sie innerhalb ihrer Logik plausibel sein müssen.
Bei der Aurumer-Reihe gab es eine Kritik, sie sei viel zu unrealistisch – joa, geht halt um Aliens.
Deshalb traf mich das nicht.
Die gesetzten Parameter in einer Geschichte, müssen zueinander plausibel sein. Das ist entscheidend. Dann ist auch jede Kritik in Ordnung, die sich an diesen Parametern stört.

Also drückt mir die Daumen, dass am Ende der 2. Teil plausibel wird. 🙂

Das ist ein Vorteil, des für sich Schreibens: keiner merkt es, wenn es schief geht und man muss nicht öffentlich erklären: „Leute, bis hierher leider alles Stuss! Denkt euch ein Ende aus, dass euch gefällt.“
Trotzdem werde ich mich mit dem 3. Teil vermutlich hier auf den Blog wagen. Ich hoffe ihr habe in eurem Kalender den 9./10. notiert. Streicht den 9. könnte auch 10. oder 11. werden. Soll ja keine „Stopp! Blödsinn!“-Veranstaltung werden. 😉

Also ich groove mich ein, zwischen die zwei Geschichten, wie in die Woche zwischen den Jahren und bin sehr gespannt, ob der 3. Teil in die Gänge kommt.
Muss ja noch etwas anderes geben, wie Corona, Capitol und Catastrophen.

Schönen Abend
PGF

The 2nd story with Joe, is a high cliff: a neat plot, but a complex theme that risks making the story implausible.
That, I think, is the crucial point with mystery and fantasy stories, that they must be plausible within their logic.
With the Aurumer series, there was a criticism that it was far too unrealistic – yup, it’s about aliens.
That’s why it didn’t hit me.
The parameters set in a story have to be plausible to each other. That is crucial. Then, any criticism that is bothered by these parameters is okay, too.

So keep your fingers crossed that in the end the 2nd part will be plausible. 🙂

That’s one advantage of writing for yourself: no one notices when it goes wrong and you don’t have to publicly declare: „Guys, up to here, unfortunately, all bullshit! Think of an ending that you like.“
Nevertheless, I will probably venture here on the blog with the 3rd part. I hope you have the 9th/10th noted in your calendar. Scratch the 9th could be 10th or 11th. It’s not supposed to be a „Stop! Bullshit!“ event 😉

So I groove me one, between the two stories, as in the week between the years and am very curious whether the 3rd part gets going.
Must be something else going on, like Corona, Capitol and Catastrophe.

Have a good evening
PGF

Kollektiver Burnout / Collektive Burnout

Ein Burnout entsteht, wenn bei maximaler Belastung, minimale Wertschätzung erfolgt. Wenn trotz immer wieder erbrachter Leistung, weder sichtbar noch artikuliert, ein Erfolg der Anstrengung wahrgenommen wird.
Und so senken sich, wie ein schwerer Abend, die nächsten Corona-Maßnahmen über das Land und es gibt kein Ende ihrer Zeit – als käme der Tag nicht zurück – und es gibt auch keinen Dank oder eine Erfolgsmeldung, für das bislang Erreichte.
Dafür werden die gescholten, die nicht konform gehen wollen. Aber, wieso sollten sie, wenn man es versäumt sie zu überzeugen, mit Zahlen und Erfolgen?
Natürlich, nicht gestorbene Tote kann man nicht zählen und mit ein bisschen Verstand rechnet man sich selbst aus, wie es ohne Maßnahmen aussehen würde.
Aber den Verstand höhlen gerade, dauernder Verzicht, ständige Maßregelung und Gleichschaltung der Sichtweise, die Basis aus. Denn der Verstand ist ein kritisches Tier und er lässt sich nicht gerne diktieren, was er für richtig halten soll. Das ist eben seine Neugier: es selbst herauszufinden.
Man stiehlt den Kindern Bildung und Sozialisierung, ja so kann man es auch formulieren. Und vielleicht ist Jobsicherheit und Kurzarbeitergeld allein nicht selig machend, wenn Sinn und Ausgleich verloren gehen. Ja und vielleicht retten wir, während wir ertrinken lassen; und setzen ein medizinisches Wissen und epidemiologisches Denken voraus, dass von denen gar nicht geleistet werden kann, die nicht wissen, wie das zu verstehen ist.
Es bräuchte also täglich nicht nur Drohung und Inzidenz, sondern auch Zeiträume und Verlässlichkeit. Das Fahren auf Sicht war vor einem Jahr zu verzeihen, jetzt wirkt es eher, wie ein Fahren ohne Fahrerlaubnis. Schon im Frühjahr waren sich die Fachleute klar: Pandemien kommen in 3 Wellen, damit sollten alle rechnen, dementsprechend wird das Bildungssystem, das Gesundheitssystem, die Freizeitgestaltung vorbereitet. Alles versäumt, alles zu heikel.
Und jetzt? Jetzt sind die Menschen müde, weil die Bevölkerung einen überragenden Job macht, der nicht gewürdigt wird, weil ihr kein Rahmen angeboten wird, der das To-Do ausmacht und die Schräge zu einem Weg Richtung Gipfel.
Der Krug geht so lange …, wie alt ist dieser Satz?

01/21 PGF

Burnout occurs when maximum stress is accompanied by minimal appreciation. When, despite repeated performance, neither visible nor articulated, a success of the effort is perceived.
And so, like a heavy evening, the next Corona measures sink over the land and there is no end to their time – as if the day would not come back – and there is also no thanks or a success message, for what has been achieved so far.
For this, those who do not want to conform are scolded. But, why should they, if you fail to convince them, with numbers and successes?
Of course, you can’t count the dead who haven’t died, and with a little bit of common sense you can calculate for yourself what it would look like if no measures were taken.
But the intellect hollows out straight, permanent renunciation, constant measure regulation and equalization of the view, the basis. Because the mind is a critical animal and it does not like to be dictated what it should consider right. That is just its curiosity: to find out for itself.
You steal education and socialization from the children, yes you can put it that way. And maybe job security and short-time allowance alone is not beatific if meaning and balance are lost. Yes, and maybe we save while we let drown; and presuppose a medical knowledge and epidemiological thinking that cannot be done at all by those who do not know how to understand.
So it would take daily not only threat and incidence, but time frames and reliability. Driving on sight was forgivable a year ago, now it seems more like driving without a license. Already in spring the experts were clear: pandemics come in 3 waves, everybody should expect that, accordingly the education system, the health system, the recreational system is prepared. Everything was missed, everything was too delicate.
And now? Now people are tired because the population is doing a superior job that is not appreciated, because it is not offered a framework that makes the to-do and the slope to a path towards the top.
The jug goes so long …, how old is this phrase?

01/21 PGF