Netzwerk / Network (10)

10. Wohin fahren wir?

„Na Lenny, was macht die Arbeit für die Force X?“
Der Busfahrer, ich weiß noch nicht, für wen er arbeitet, fragt mich immer so auffälliges Zeugs. Machen Sie es wie ich: einfach dem Blick ausweichen und so tun, als hätten Sie gar nicht verstanden, was er will.
„Ach, du bist heute nicht so gesprächig. Okay. Hier dein Ticket für die Burgess/Ecke Orwell-Weg.“
Warten Sie ich nehme mein Ticket, dann können Sie. Ich setze mich dahinten irgendwo hin.
Dieser Busfahrer ist eine Plage, wirklich.
Woher er mich kennt?
Ja, eine gute Frage, ich wüsste nicht, schon mal hier gefahren zu sein.
Sie meinen, ob ich mir meiner Geschichte so sicher bin?
Aber natürlich! Sehen Sie! Ich hatte es gesagt: Sie werden mir nicht glauben. Das ist mir schon öfter passiert, dass ich meine Geschichte jemand anvertraut habe und dann fielen so Begriffe, wie Verfolgungswahn, Paranoid, bildet sich das nur ein.
Aber so was kann man sich doch nicht ausdenken!

Sie meinen doch.
Aber sehen Sie mal, der Typ da drüben, wie der herüberschaut. Ich meine, als wir eingestiegen sind hätte er geflüstert: „34.“
Sie haben nichts gehört?
Aber der guckt doch auffällig in unsere Richtung?
Sie meinen, weil ich flüstere und mich komisch verhalte.
Puh! Aber – he! Warten Sie! Ich habe die Lösung.
Warten Sie, ich zeige Ihnen die Ampulle.
Wo ist die nur?
Die war doch in der Tasche hier.
Nein, da ist Sie nicht.
Hier auch nicht.
Warten Sie doch.
Ach so!
Sie haben Sie mir gestohlen! Sie gehören also auch dazu!
Sind Sie Nummer 34?
Oder gehören Sie zur OftRoHT?
Ich soll mich beruhigen?
Wie soll ich mich beruhigen, wenn Sie mir die wichtigste Entdeckung der Menschheit gestohlen haben?
Einen Arzt? Ich muss keinen Arzt konsultieren, sondern –

Ende

10. Where are we going?

„So, Lenny, how’s the Force X work?“
The bus driver, I don’t know who he works for, always asks me flashy questions like that. Do what I do: just avoid looking at him and pretend you don’t understand what he wants.
„Oh, you’re not so talkative today. Okay. Here’s your ticket to the Burgess corner Orwell-Way.“
Wait, I’ll take my ticket and then you can. I’ll sit down somewhere in the back.
That bus driver’s a pest, really.
How does he know me?
Yeah, that’s a good question. I don’t recall ever driving here before.
You mean, am I that sure of my story?
Of course i am. Look. I told you, you wouldn’t believe me. It has happened to me several times before that I entrusted my story to someone and then terms like paranoia, creepy shit, just imagined it, were attached to me.
But i can´t invent it all.

You mean.
But look at that guy over there, looking over here. I mean, when we got in the bus he whispered, „34.“
You didn’t hear anything?
But he’s looking in our direction.
You mean because I’m whispering and acting weird.
Whew! But – hey! Wait! I have the solution.
Wait, I’ll show you the vial.
Where is it?
It was in the bag here.
No, it’s not here.
It’s not here either.
Wait a minute.
I see.
You stole it from me! So you’re one of them!
Are you number 34?
Or do you belong to the OftRoHT?
Calm down?
How can I calm down when you stole the most important discovery of mankind?
A doctor? I don’t need to see a doctor. All i need –

The End

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (9)

9. Der Bus kommt

Na, sind Sie soweit? Wenn er pünktlich ist, sollte der Bus in fünf Minuten da sein. Und ich mag Sie nicht mit einem offenen Ende zurücklassen.
Sie meinen im Bus hätten wir auch noch ein wenig Zeit. Ja, das stimmt, aber wir sollten vorsichtig sein. „Die Verschwörung hat ihre Ohren überall“, pflege ich zu sagen, „außer an Bushaltestellen.“
Also von Tegel nahm ich ein Taxi und kam hierher, um auf Nummer 34 zu warten, damit der mir den kostbaren Saft abnimmt und ich erfahre, wie mein Leben für die Force X weitergehen soll.
Sie wundern sich vielleicht, warum ich so fatalistisch, diesem Weg gefolgt bin. Ich ein Ausnahmegenie und Jahrhunderttalent.
Ich gebe gerne zu, dieser Augenblick, ist auch für mich ein Moment des Innehaltens und Fragens, wie es mit meinem Schicksal weitergeht. Man landet im Leben, ja immer wieder an solchen Crossroads und weiß nicht, in welche Richtung der Wind einem weht.
Ich habe dafür eine ganz einfache Lösung.
Wissen Sie, man darf die Spur nicht verlassen, sonst tut es weh. Wenn Ihnen Ihr Leben weh tut, dann sind sie nicht in der Spur. Gott ist da gnadenlos und behält es sich vor, allein darüber zu entscheiden: was innerhalb seiner Klammer liegt und was außerhalb. Ob das immer der Moral der Allgemeinheit entspricht, tut da nichts zur Sache. Irdische Gerichte stoßen an Grenzen, wenn es um die Bewertung des Schicksalhaften einer Tat geht.
Sehen Sie, wenn Gott, einen Menschen hervorbringen will, dann nimmt er zwei Menschen lässt sie sich paaren und mit dem Ergebnis arbeitet er weiter. Er sucht zu diesem Stück, das passende zweite Stück, welches er herstellen ließ und bringt die beiden zusammen, damit eine verfeinerte Version, der ursprünglichen Versionen entsteht. Diese Version paart er mit dem nächsten Werkstück. Und das geht so weiter und weiter, bis am Ende einer langen Kette, die keiner überblickt, außer Gott – deshalb trägt er diesen Titel ja – das Endergebnis herauskommt: Ghandi, Polpot, Jesus, Goebbels, Buddha, Bin Laden. Die machen dann etwas, was wir vielleicht doof finden, aber Gott lässt sich da nicht dazwischenreden. Möglicherweise ist es ihm auch nur unangenehm, ein Geschöpf fallen zu lassen, in welches er viel Arbeit gesteckt hat, nur weil es nicht perfekt geworden ist.
Haben Sie schon mal lange an etwas gearbeitet: ein Buch, ein Bild oder ein Haus gebaut oder ein Unternehmen gegründet. Würden Sie nach fünf Jahren sagen: „Ach ich lasse es, doch nicht so ganz gut.“ Er müsste das nach, sagen wir, 12 Generationen und dann macht er halt weiter. Damit wissen Sie auch Bescheid, warum die Schöpfung unvollkommen ist: Gott würfelt nicht, er hat aber auch keinen Bock, sich eine Menge Arbeit umsonst gemacht zu haben.
Deshalb zieht er durch und wir müssen auf dem Weg bleiben, den er uns bestimmt hat. Mein Weg ist Nummer 34 im Bus zu treffen, die Ampulle übergeben und darauf warten, dass mich ein Auftrag nach dem nächsten zur Nummer 1 macht. Aus Ihrem Blickwinkel kann das ein Fehler sein, aber ich würde früher und schlimmer scheitern, würde ich nicht erfüllen, was mir aufgetragen wurde.
Nein, ich finde nicht, dass das mit Fanatismus zu tun hat.
Der freie Wille? Ach hören Sie mir auf damit. Der reicht vielleicht aus, um sich bei der Milch, für die mit 3,5% zu entscheiden statt für die mit 1,5%, aber die wirklichen toughen Entscheidungen, die trifft jemand in der Etage über uns.
Ob ich weiß wer die Nummer 1 ist? Nein, keine Ahnung, erfährt man erst als Nummer 2.
Ach Sie meinen Gott wäre, nach meiner Betrachtung Nummer 1. Neee!
Wenn ich raten soll: Nummer 1 ist – ach der Bus kommt.

08/20 PGF

9. The bus arrives

Well, are you ready? If he’s on time, the bus should be here in five minutes. And I don’t like to leave you with an open end.
You mean on the bus, we’d have a little time. Yes, that’s true, but we should be careful. „The conspiracy has ears everywhere,“ I used to say, „except bus stations.“
So from Tegel, I took a cab and came here to wait for number 34, so he could take my precious juice and tell me what my life for the Force X is all about.
You may wonder why I have followed this path so fatalistically. I’m a genius, a genius of the century.
I readily admit that this moment is also a moment of pause and questioning for me as to how my fate will continue. You end up in life, indeed again and again on such crossroads and you don’t know in which direction the wind is blowing you.
I have a very simple solution for this.
You know, you must not leave the lane, otherwise it hurts. If your life hurts you, then you’re out of lane. God is merciless in this respect and reserves the right to decide alone what lies within his clasp and what lies outside. Whether this always corresponds to the morals of the general public is irrelevant. Earthly courts have their limits when it comes to evaluating the fatefulness of an act.
You see, when God wants to produce a human being, he takes two people, lets them mate and with the result he continues to work. He looks for the matching second piece to this piece, the one he had made, and brings the two together to create a refined version of the original version. He pairs this version with the next piece. And this goes on and on, until at the end of a long chain, which no one overlooks except God – that is why he bears this title – the final result comes out: Ghandi, Polpot, Jesus, Goebbels, Buddha, Bin Laden. They then do something that we might find stupid, but God does not let himself be talked into it. Maybe he is just uncomfortable about dropping a creature into which he has put a lot of work, just because it hasn’t become perfect.
Have you ever worked on something for a long time: built a book, a picture or a house, or started a business. After five years, would you say, „Oh, I’ll let it go, but not quite as well.“ He’d have to do it after, say, 12 generations and then he’d move on. So you also know why creation is imperfect: God does not play dice, but he also does not want to have done a lot of work for nothing.
That’s why he goes through and we have to stay on the path he has set for us. My way is to meet number 34 on the bus, hand over the ampoule and wait for one job after another to make me number 1. From your point of view, this may be a mistake, but I would fail earlier and worse if I didn’t do what I was told.
No, I don’t think it has anything to do with fanaticism.
Free will? Oh, give me a break. It may be enough to decide for the milk, for the 3.5% instead of the 1.5%, but the really tough decisions are made by someone on the floor above us.
Do I know who’s number one? No, I don’t know, you only find out when you’re number 2.
Oh, you think God is, in my book, number one. Nah!
If I should guess: Number one is – oh the bus arrives.

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (8)

8. Hirnwasser

Ich mag die Greyhounds. Speziell der 102er ist, obwohl schon seit ein paar Jährchen produziert, ein sicheres und bequemes Modell.
Ich saß kaum, da schlief ich schon und wurde erst wieder wach, als der Bus in New York eintraf. Ich habe schon immer einen gesunden Schlaf und es muss schon viel passieren, interplanetare Kriege, das Ende der Zuckerproduktion, ein Virus der weltweit das Internet vernichtet, damit ich schlaflose Nächte bekomme.
Nicht viel später war ich am Flughafen und erhielt, am Schalter der Lufthansa, ein für mich hinterlegtes Ticket, erster Klasse. Mit dem charmanten Kommentar „einen guten Flug“, einer Blondine, mit der ich überall hingeflogen wäre. Heiße Braut. Aber ich war auf Mission und ganz so cool, wie James Bond, war ich dann doch nicht.
Während die Maschine zum Rollfeld abbog, machte ich es mir, in meinem 1.Klasse-Sitz bequem. Ich war noch nie erster Klasse geflogen und freute mich erst über die Beinfreiheit, dann über das zusätzliche Nackenkissen, dann über die kostenfreien Getränke und nicht zuletzt, über den coolen Flachbildschirm, der mein Entertainment für den Flug bedeuten würde.
Die Maschine hob ab und ich fragte mich das, was Sie sich, vielleicht schon die ganze Zeit über fragen: Wie geht das? Wie bekommt man so eine Seele, in eine Ampulle?
Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie, bisher mit der Beantwortung geduldig waren, denn die fällt, zugegebenermaßen nicht leicht, wenn man sich nicht ausgiebiger mit Hirnwasser beschäftigt hat. Ich sage das so platt, wie es allgemein betrachtet wird, denn wir haben „Hohoho“ bei Blut, „ja natürlich“ bei Lymphe, „begegnet mir täglich“ bei Speichel, Kot und Pisse und „in schweren Momenten“ bei Tränenflüssigkeit, aber wenn ich Liquor sage, dann kommen Sie ins Stocken – oder? Und fragen sich: Meint der Likör oder was?
Aber das Substrat der Seele gewinnt man aus Hirnwasser, aus Liqour und, wenn man sich damit ein bisschen beschäftigt hat, fragt man, wie nebenbei: Woraus sonst? Als aus Liquor cerebrospinales!
Was wird sonst durch den halben Körper gepumpt und im Gehirn gebildet?
Wenn Sie Fakten wollen, lesen Sie bei Wikipedia nach. Ich beschränke mich auf die Schockfakten:
Dass unser Gehirn Höhlen aufweist, in denen diese Flüssigkeit in Adergeflechten gebildet wird.
Dass Ihre mentale Befindlichkeit Auswirkung auf den Druck in diesem System hat.
Dass Ihnen der Kopf platzen würde (ja das ist ein bisschen drastisch formuliert), wenn der Saft nicht regelgerecht resorbiert würde.
Und, dass dieser Resorptionsvorgang bis hinab zu Ihren Spinalnervenausgängen reicht, wo der Liqour auch über die Lymphe resorbiert wird.
Hirnwasser läuft Ihnen nämlich, in Tröpfchen, die ganzen Spinal- und Hirnnerven entlang.
Und warum haben wir das Zeugs?
Um die Schwerkraft (als Druckbelastung) auf die Nerven und das Gehirn zu neutralisieren.
Zur Ernährung des Gewebes.
Als Teil der Signalübertragung.
Und natürlich, als Teil des Glymphatischen System –
Häh!
Ja, das kennen Sie nicht.
Wird auch erst seit 2013 als funktionelle Einheit beschrieben.
Ich erleichtere Sie mit der Zusammenfassung: Das ist die Müllabfuhr.
Sie sind verwirrt …
Also: der Liquor ist überall wo unser Nervensystem ist, unser Nervensystem ist überall wo unsere Wahrnehmung ist, unsere Wahrnehmung ist die Außenseite unserer Seele, also kommen wir zum inneren Kern, über den Liqour. Darin sind Information, Schädigung, Gesamtkenntnis unseres Seins gespeichert und die Force X hat einen Weg gefunden, aus einem Tropfen dieser Köstlichkeit alles zu extrahieren, was notwendig ist, um eine Seele zu konservieren.
Lesen Sie den letzten Absatz dreimal dann haben Sie es verstanden.
Das geht natürlich nicht schwipp-schwapp-blubb, sondern erfordert hochkomplexe energetische Prozesse, die nur von Experten durchgeführt werden können. Den Top 10 der 100 Eingeweihten der Force X. Wir sprechen hier von hochbegabten Energie-Experten und ja, denken sie den Begriff ruhig, auch esoterisch.
Vermutlich rasen Ihre Gedanken nun durch eine unbekannte Dunkelheit, wie mein Airbus, über den Atlantik in Richtung Berlin raste.
Machen Sie sich Ihre Gedanken, ich ziehe mir die Schlafmaske über die Augen und genieße in Erinnerung noch einmal kurz den Flug nach Deutschland, während Sie versuchen sich zu sortieren, ehe der Bus kommt.

08/20 PGF

8. Brain fluid

I like the Greyhounds. Especially the 102 is, although produced since a few years, a safe and comfortable model.
I hardly sat down, I was already asleep and only woke up again when the bus arrived in New York. I have always had a healthy sleep and a lot has to happen, interplanetary wars, the end of sugar production, a virus that destroys the internet worldwide to give me sleepless nights.
Not much later I was at the airport and received, at the Lufthansa counter, a ticket, first class, deposited for me. With the charming comment „a good flight“, a blonde, with whom I would have flown everywhere. Hot chick. But I was on a mission and I wasn’t quite as cool as James Bond.
While the plane turned off to the runway, I made myself comfortable in my first class seat. I had never flown first class before and was happy first about the legroom, then about the extra neck pillow, then about the free drinks and last but not least, about the cool flat screen, which would be my entertainment for the flight.
The plane took off and I asked myself what you have been asking yourself, perhaps all along: How does it work? How do you get a soul like that into a vial?
I am grateful to you for having been patient with the answer so far, because it is not easy, admittedly, if you have not dealt with brain fluid more extensively. I say this as platitudinously as it is generally considered, because we have „Hohoho“ for blood, „yes of course“ for lymph, „meets me daily“ for saliva, excrement and piss and „in difficult moments“ for tear fluid, but when I say liquor, you come to a halt – don’t you? And ask yourself: does he liqueur mean or what?
But the substrate of the soul is obtained from cerebral fluid, from liquor and, if you have studied it a bit, you ask, by the way: What else from? From cerebrospinal fluid!
What else is pumped through half the body and formed in the brain?
If you want facts, look at Wikipedia. I will limit myself to the shock facts:
That our brain has cavities where this fluid is formed in vascular plexuses.
That your mental state has an effect on the pressure in this system.
That your head would burst (yes, that is a bit drastically formulated) if the juice was not properly absorbed.
And that this resorption process reaches down to your spinal nerve exits, where the liquor is also resorbed via the lymph.
Brain water runs along your spinal and brain nerves in droplets.
And why do we have this stuff?
To neutralize the gravity (as pressure load) on the nerves and the brain.
To nourish the tissues.
As part of the signal transmission.
And of course, as part of the Glymphatic System –
Huh!
Yeah, you don’t know that one.
That´s okay – it has only described as a functional unit since 2013.
I’ll make it easier for you by summarizing. This is the garbage disposal.
You’re confused…
So: the liquor is everywhere where our nervous system is, our nervous system is everywhere where our perception is, our perception is the outside of our soul, so we come to the inner core, via the liquor. In it, information, damage, total knowledge of our being are stored and the Force X has found a way to extract from one drop of this deliciousness everything that is necessary to preserve a soul.
Read the last paragraph three times and you will understand.
Of course, this doesn’t work swish-swish-bubbly, but requires highly complex energetic processes that can only be performed by experts. The top 10 of the 100 initiates of Force X. We are talking about highly talented energy experts and yes, think the term calmly, even esoterically.
Presumably your thoughts are now racing through an unknown darkness, like my Airbus racing across the Atlantic towards Berlin.
Put your thoughts to rest, I’ll pull my sleep mask over my eyes and enjoy the flight to Germany for a short while while you try to sort yourself out before the bus comes.

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08/20 PGF

Netzwerk / Network (7)

7. Die Flucht

Hören Sie das? Nein? Ich meinte, es hätte jemand was gesagt. Manchmal meine ich Stimmen zu hören. Sie kennen das doch? Nein? Das ist schade. Innere Stimmen haben oft gute Tipps auf Lager oder sind perfekt, um sich zu unterhalten, wenn man viel allein ist und nichts hat, außer Büchern und dem Internet, um sich über alles zu informieren, was einem in den Sinn kommt. Aber ich sollte beim Thema bleiben.
Auch der Force X entging nicht, dass ich in die Schlagzeilen geraten war. Deshalb nahm Nummer 62, kurz nach Ausstrahlung meiner Bilder, Kontakt mit mir auf und trug mir auf, mich 15 Minuten später, mit einem der Mitglieder, an der Greyhound-Boston TWS zu treffen.
Ich war pünktlich dort. Im Gewühl der Fahrgäste, die Ausschau nach ihren Busverbindungen hielten, packte mich plötzlich jemand am Arm und zog mich mit sich mit.
„Ich bin 42“, knurrte er. „Hier nimm, bring die Nummer 34.“
Er steckte mir eine Ampulle in die Jackentasche.
„Okay, aber wohin“, stotterte ich.
„Wo ist das SAILs?“
Ich griff in meine Hosentasche.
„In meiner Hand.“
„Dann her damit.“
Unsere Hände berührten sich flüchtig, wie bei zwei Magiern, die kurz darauf den Tiger, den sie eben noch in einem Käfig gezeigt hatten, jetzt an der Leine durch die Manege führten und das SAILs war in der Hand von Nummer 42 verschwunden.
„Okay, du bringst die Ampulle nach Deutschland.“
„Wohin, bitte schön?“
„Klappe halten! Du bist jetzt Teil des Teams und tust, was für das Team nötig ist.“
Ich nickte widerwillig.
„Dort wirst du sie Nummer 34 übergeben. Du wirst mit dem nächsten Greyhound nach New York fahren.“
Er zückte zwei Tickets, als wären wir zwei gemeinsam Reisende, die sich gerade ihre Tickets gekauft haben. Allerdings war das „Ticket“ das er in der Hand behielt, nur ein leeres Blatt.
„Und fliegst von dort aus nach Berlin. Die OftRoHT erwartet nicht, dass du Boston so schnell verlässt und außer Landes kommst. Hab keine Sorge. Dein Bankkonto haben wir gehackt. Mach dir also keine Sorgen, du erhältst ständig finanziellen Nachschub von uns.“
Cool, dachte ich.
„Und in Deutschland?“
„Wird das Substrat gefiltert und weitergeschickt.“
„Aber nicht von mir.“
„Nein, du bist nur DHL.“
„Okay, aber.“
„Dafür bist du aus dem Stehgreif Nummer 35 geworden.“
„Und wann ist meine Seele dran?“
„Wenn du Nummer 1 bist. Also erfülle die Missionen und ab geht die Post.“
In der Hektik der Geschehnisse übersah ich ganz, dass somit Nummer 1 werden, sterben hieß …

08/20 PGF

7. The escape

You hear that? No? I mean, somebody said something. Sometimes I think I hear voices. You know how it is? No? That’s too bad. Inner voices often have good tips in store or are perfect for conversation when you are alone a lot and have nothing but books and the internet to find out about anything that comes to mind. But I should stay on topic.
Even the Force X didn’t miss that I had made the headlines. That’s why number 62 contacted me shortly after the broadcast of my pictures and told me to meet one of the members at the Greyhound-Boston TWS 15 minutes later.
I was there on time. In the bustle of the passengers, who were looking for their bus connections, suddenly someone grabbed me by the arm and dragged me along.
„I’m 42,“ he growled. „Take this, bring number 34.“
He put a vial in my coat pocket.
„Okay, but where to,“ I stuttered.
„Where’s the SAILs?“
I reached into my pocket.
„In my hand.“
„Then give it to me.“
Our hands touched each other fleetingly, like two magicians, who shortly afterwards led the tiger, which they had just shown in a cage, now on a leash through the ring and the SAILs had disappeared in the hand of number 42.
„Okay, you bring the vial to Germany.“
„Where to, please?“
„Shut up! You’re part of the team now. You do what’s necessary for the team.“
I nodded reluctantly.
„There you will hand it over to number 34. You’ll go to New York with the next Greyhound.“
He pulled out two tickets as if we were two travelers together who had just bought our tickets. However, the „ticket“ he held in his hand was just a blank sheet.
„And fly from there to Berlin. The OftRoHT doesn’t expect you to leave Boston that quickly to get out of the country. Don’t worry. We hacked your bank account. So don’t worry, you’ll be receiving a steady supply of money from us.“
Cool, I thought.
„What about Germany?“
„The substrate is filtered and sent on.“
„But not from me.“
„No, you’re just DHL.“
„Okay, but…“
„But you’ve become number 35 on the spur of the moment.“
„So when is my soul next?“
„When you’re number 1. So complete the missions and get out there.“
In the rush of events I completely overlooked that becoming number one meant dying…

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (6)

6. Die Force X – alles was verboten ist

Hoffentlich haben Sie jetzt keine Angst vor mir. Ich bin kein Killer. Wissen Sie, ich tat was notwendig war. Ich mochte Rufus. Er war nur, zur falschen Zeit, am falschen Ort und ohne Buck, wäre es anders gekommen.
Also entspannen Sie sich.
Mit meiner Flucht aus dem MIoT begannen ein paar spannende Stunden. Ich nahm Kontakt mit der Force X auf und suchte mir einen Unterschlupf. Ich nahm an, dass Rufus und Buck, irgendwann in den Morgenstunden gefunden würden. Die Überwachungskameras würden mein Gesicht zeigen, man würde mir Industriespionage unterstellen und beginnen mich zu verfolgen.
Aber das war ein bisschen kurz gedacht.
Deshalb komme ich nicht umhin, Ihnen zu gestehen, dass ich in den folgenden Stunden, auf sonderbare Strukturen stieß, die mir zeigten, dass analog zu Force X, auf Seiten der Regierungen, die Geheimdienste ebenfalls ein paar sonderbare Konstellationen besaßen.
Wissen Sie, eines ist wichtig, sonst verliert man seine Glaubwürdigkeit: ich glaube nicht, an Verschwörungstheorien, dass die Regierung, von einer einzelnen Lobby gesteuert, das Allgemeinwohl persönlichen Vorteilen opfert. Das ist Blödsinn! Aber, sicher im Sinn der nationalen Sicherheit, gibt es ein paar, nennen wir sie „Unterorganisationen“, die dann doch recht gut organisiert, Zugriff auf überraschend viele Details jedes einzelnen Erdenbürgers haben und ziemlich exakt dafür sorgen, dass ihnen das Feuer unmittelbar am Hintern brennt, wenn Sie etwas tun, was Sie nicht tun sollten.
Mein Unterschlupf war die „Salvation Army“ in der Washington Street. Dort würde ich warten, bis ich den Mittelsmann der Force X treffen konnte. Um authentisch dort hingehen zu können, hatte ich mir abgetragene und ungewaschene Kleidung in einem Schließfach hinterlegt. Die ich, kurz nach dem Spektakel beim MIoT holte und auf der Bahnhofstoilette anzog. Rasiert hatte ich mich zwei Tage nicht. Den Rest, am äußeren Eindruck, erledigt der Stress der letzten Nacht.
Die Leute bei der „Salvation“ waren echt nett zu mir. Ich bekam was zu essen und man versprach mir ein Bett für die Nacht. Ich erzählte, meine Frau habe sich einen Monat zuvor von mir getrennt und die Kinder mitgenommen. Daraufhin hätte ich meinen Job geschmissen und vier Wochen durchgesoffen. Jetzt würde ich langsam nüchtern und würde merken, dass ich Hilfe benötigte.
Ich sagte ja schon: „dass (..) das Feuer unmittelbar am Hintern brennt.“ Das will ich jetzt erklären. Hören Sie gut zu! Das ist wichtig!
Bei allen wichtigen Entwicklungen steht am Anfang immer das Militär. Egal ob Materialien, Technologien, Medikamente, Pipapo, alles wird zu Anfang vom und für das Militär entwickelt: Internet, Drohnen, Senfgas. Und erst dann erfolgt die zivile Nutzung. Das Militär scannt deshalb sehr genau, den zivilen Forschungssektor und wirbt jeden Forscher ab, der sich als brillant genug erweist, eine neue Waffe oder etwas anders, was den Krieg entscheide.t zu entwickeln. Das war bei Leonardo Da Vinci – kennen Sie seine Kriegsgeräte? Heilige Scheiße! – nicht anders, als bei von Braun. Und – glauben Sie es oder nicht – die, also das Militär, die hatten mich auch auf ihrer Liste.
Deshalb war Rufus noch nicht kalt, als die OftRoHT (Organization fort he Recruitment of highly talented), eine Organisation die Hochbegabte rekrutierte, schon ins Horn blies und Jagd auf mich machte.
Wir haben also zwei Mannschaften auf dem Feld: die OftRoHT und die ForceX und ich war der Mittelstürmer oder Quarterback, je nach dem welche Sportart Ihnen lieber ist, den beide Teams haben wollten.
Rufus und Buck waren der Beleg, dass mich die Force X überzeugt hatte. Was unfair war, weil ich ja von der Oft usw. nichts wusste.
Um 4.52 in der Nacht wurden die beiden Toten gefunden. Um 7.23 ging die Nachricht über die regionalen Kanäle und um 8.37 hatte die Oft und so weiter, mein Leben in der Art umgeschrieben, dass ich ein gesuchter Zoophiler sei, der neben den Morden, für exakt 12 Verbrechen, an sieben Ziegen, einer Kuh, zwei Kaninchen und zwei Zierfischen verantwortlich wäre.
Zum Glück, ehe es jemand von der Salvation Army entdecken konnte, sah ich mein Bild neben dem Nachrichtensprecher WHDH 7News.
Jetzt wurde ich panisch. Die wollten mich echt fertig machen. Es war Zeit, dass die Force X, mit meinem Fluchtplan, in die Pötte kam.

08/20 PGF

6. The Force X – everything that is prohibited

I hope you’re not afraid of me now. I’m not a killer. You know, I did what was necessary. I liked Rufus. He was just, wrong time, wrong place, and if it hadn’t been for Buck, it would’ve been different.
So relax.
With my escape from the MIoT began a few exciting hours. I contacted the Force X and sought refuge. I assumed that Rufus and Buck would be found sometime in the morning. The security cameras would show my face, I’d be accused of industrial espionage and start to track me.
But that was a bit of a stretch.
So I can’t help but confess to you that in the following hours, I came across strange structures that showed me that analogous to Force X, on the side of the governments, the secret services also had some strange constellations.
You know, one thing is important, otherwise you lose your credibility: I do not believe in conspiracy theories that the government, controlled by a single lobby, sacrifices the common good for personal gain. That’s bullshit! But, certainly in the sense of national security, there are a few, let’s call them „sub-organizations“, which are quite well organized, have access to surprisingly many details of every single citizen on earth, and pretty much make sure that the fire burns right up their ass if you do something you shouldn’t do.
My safe house was the Salvation Army on Washington Street. where I would wait until I could meet the Force X middleman. To go there authentically, I had left some worn-out, unwashed clothes in a locker. Which I picked up shortly after the MIoT spectacle and put on in the station restroom. I had not shaved for two days. The rest, did the stress of the last.
The people at the „Salvation“ were really nice to me. They gave me food and promised me a bed for the night. I told them that my wife had separated from me a month before and had taken the children with her. Then I quit my job and drank for four weeks. Now I was slowly sobering up and would realize that I needed help.
I told you, the fire’s right up your ass. That’s what I’m now trying to explain. So, listen carefully. This is important!
Whenever there’s a major development, it always starts with the military. Whether materials, technologies, medicines, pipapo, everything is developed in the beginning by and for the military: Internet, drones, mustard gas. And only then is it used for civilian purposes. The military therefore scans very carefully the civil research sector and poaching every researcher who proves to be brilliant enough to develop a new weapon or something else that decides the war. That was with Leonardo Da Vinci – do you know his war devices? Holy shit! – not unlike von Braun. And believe it or not, the military, they had me on their list.
That’s why Rufus wasn’t cold yet when the OftRoHT (Organization fort he Recruitment of highly talented), an organization that recruited highly talented people, blew the horn and started hunting me down.
So we have two teams on the field: the OftRoHT and the ForceX and I was the center forward or quarterback, depending on which sport you prefer, that both teams wanted.
Rufus and Buck were proof that the Force X had convinced me. Which was unfair, because I didn’t know about the Oft etc.
At 4:52 that night, the two bodies were found. At 7.23 the news went through the regional channels and at 8.37 the Oft and so on had rewritten my life in such a way that I was a wanted zoophile who, apart from the murders, would be responsible for exactly 12 crimes against seven goats, a cow, two rabbits and two ornamental fish.
Fortunately, before anyone from the Salvation Army could discover it, I saw my picture next to the newsreader WHDH 7News.
Now I panicked. They really wanted to fuck me up. It was time for Force X to come in with my escape plan.

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (5)

5. Karma doesn´t matter

Na wo stehen wir, in der Kategorie: „Doch! Ich glaube Ihnen!“ Auf der Skala von 0 (niemals) bis 100 (ich verehre Sie blind)? Sind wir noch bei 10 oder schon darunter. Ich hatte Sie gewarnt. Man muss, um der Wahrheit zu folgen, um drei, vier Ecken mehr herumsehen, als normalerweise üblich.
Aber die harten Brocken – ich könnte mich täuschen – nein, ich glaube die harten Brocken haben Sie mittlerweile geschluckt. Was jetzt kommt ist noch ein bisschen peng-knall-bumm, quietschende Reifen, Tickets in einem Kuvert und Nächte in Bars mit gefallenen Ladys und zu viel Bourbon. Okay, das letzte stimmt nicht, hätte aber zur Stimmung gepasst. Also vergessen Sie die Bars, aber der Rest hat sich, eins zu eins, so ereignet.
Ich schlich mich also, mit meiner Hochgeschwindigkeitspistole und den ultimativen Paintball-Kugeln zum MIoT und bat Rufus, dass ist unser Sicherheitsmann für die Nachtdienste, mir die Tür zu öffnen.
Ich mag Rufus, ein kräftiger Afroamerikaner mit Hammerhumor und Muskeln, dass man immer damit rechnet, dass ihm die Nähte seiner Uniform reißen, ein Bär, der Typ.
An diesem Abend mochte ich Rufus nicht. Statt mir zu öffnen, begann er mit einem langen Vortrag zu halten, dass alle Mitarbeiter definierte Arbeitszeiten hätten und außerhalb dieser Arbeitszeiten, praktisch als nicht beschäftigt, beim MIoT, zu werten wären.
Ich sagte: „Rufus! He! Komm! Buddy! Ich bin´s. Ich flutsche kurz rein, hole die Akte mit den Berechnungen“, die ich angeblich abschließen musste, „und bin schon wieder weg.“
Rufus ließ sich nicht erweichen und so griff ich zum härtesten Mittel.
„Rufus“, ich sah ihm streng in die Augen, „Direktor Miller erwartet Morgen, Punkt 8.00 die Berechnungen der Isotope“, ich hängte noch einen ganz Haufen Fachgesimple an, mit dem ich Sie nicht langweilen will. „Wenn ich nicht abliefere, bist du der Grund und um 8.07 deinen Job los.“
Er wurde unruhig. Ich sah Schweißperlen an seinem Haaransatz und wusste er würde einknicken.
„Okay“, brummte er. „Sie haben 14 Minuten. Sie benötigen 6 Minuten zu ihrem Büro, 2 um die Akte zu nehmen und 6 um zurück zu kommen. Sind Sie später, nehme ich Sie fest.“
„Ich bin in 12 zurück“, log ich, denn für den Weg ins Labor würde ich allein 10 Minuten benötigen, für einen Behälter und eine Probe SAILs weitere 4 und zurück nochmals 10. Aber ich hoffte, ihn zu verwirren. Vielleicht nahm er an, ich sei gestolpert oder etwas in der Art, wenn ich versprach überpünktlich zu sein.
Ich zischte los und kam gut durch alle Sicherheitsschleusen. Ich kam auch ins Labor und fand sehr schnell einen passenden Behälter, nicht mal das Umfüllen von etwas SAILs wurde zum Problem. Aber beim Verlassen des Labors geschah das Unvorhergesehene.
Diese Schicht bestritt Rufus nicht allein, sondern zusammen mit Buck. Ich mochte Buck nicht. Ich mochte StarBucks nicht und ich mochte ihn nicht. Ein Buck war ein Fehler im System, den man updaten musste, egal in welcher Art geschrieben.
Buck stoppte mich.
„Was machen Sie um diese Zeit im Labor?“
„Rufus weiß Bescheid“, versuchte ich mich zu retten, aber das war ein Fehler.
„Der weiß Bescheid, dass sie zu Ihrem Büro wollten. Im anderen Teil des Gebäudes.“
Er fuchtelte mit seinem altmodischen Walkie-Talkie.
Während ich sagte: „Ja, das stimmt, aber mir ist noch etwas eingefallen.“ Zog ich die Waffe und schoss. Nicht mehr als ein Zischen war zuhören, dann durchschlug das Projektil Bucks Bauch und hinterließ ein Loch, als hätte man ihn mit einer 10 cm Stanzpresse einmal gelöchert.
Er sah mich fassungslos an. Ich zuckte mit den Achseln (das erkläre ich noch) und ließ ihn zusammenbrechen und ausbluten.
Mir war bewusst, dass es auch für Rufus böse enden musste. Schon als ich mich dem Ausgang näherte, kam er fuchtelnd auf mich zu, um mich in Gewahrsam zu nehmen.
Ich zog die Pistole, stanzte damit seinen Kopf und schritt eiligst nach draußen.
Klar, ich hatte zwei Wachmänner getötet. Aber Sie wissen es: Hobeln und Späne. Durch meinen Kontakt zur Force X, würde ich meine Späne ganz einfach loswerden –
Sie wissen warum?
Och kommen Sie. So komme ich nie zum Ende, bis der Bus kommt.
Wenn die Force X Erfolg hatte, waren meine Taten egal. Man würde meine Seele einfach davon reinigen.
Das schlechte Gewissen war, ad acta gelegt.
Dachte ich.

08/20 PGF

5. Karma doesn’t matter

Well, where are we in the „Yes, I do! I believe you!“ category? On a scale of 0 (never) to 100 (I worship you blindly)? Are we still at 10 or already below. I warned you. To follow the truth, you have to look around three or four corners more than usual.
But the hard chunks – I could be wrong – no, I think you have swallowed the hard chunks by now. What comes next is a bit of peng-boom, squealing tires, tickets in an envelope and nights in bars with fallen ladies and too much bourbon. Okay, that last one was wrong, but it would have suited the mood. So forget the bars, but the rest happened, one on one.
So I sneaked to the MIoT with my high speed gun and the ultimate paintball bullets and asked Rufus, who is our night security guard, to open the door for me.
I like Rufus, a strong African-American with hammer humor and muscles that you always expect to tear the seams of his uniform, a bear, that guy.
I didn’t like Rufus that night. Instead of opening up to me, he started with a long lecture that all employees had defined working hours and outside these working hours, practically be seen as not employed, at MIoT.
I said: „Rufus! Hey! Come on! Buddy! Buddy, it’s me. I slip in for a second, get the file with the ‚calculations'“ I told him I was supposed to have completed, „and I’m outta here.“
Rufus wouldn’t budge, so I took the hardest route.
„Rufus“, I looked him sternly in the eye, „Director Miller expects the isotope calculations tomorrow, 8:00 a.m. sharp,“ I added a whole bunch of technical jargon I don’t want to bore you with. „If I don’t deliver, you’ll be the cause of it and out of a job by 8:07.“
He got restless. I saw beads of sweat on his hairline, and I knew he was gonna fold.
„Okay,“ he growled. „You have 14 minutes. It will take you six minutes to get to your office, two to take the file and six to come back. If you’re late, I’ll arrest you.“
„I’ll be back in 12,“ I lied, because it would take me 10 minutes alone to get to the lab, 4 more minutes to get a container and a sample of SAILs, and 10 more to get back. But I hoped to confuse him. Maybe he assumed I had stumbled or something like that when I promised to be on time.
I hissed off and made it through all the security gates. I also got into the lab and very quickly found a suitable container, not even decanting some SAILs became a problem. But when leaving the lab the unforeseen happened.
Rufus did not work this shift alone, but together with Buck. I did not like Buck. I didn’t like StarBucks and I didn’t like him. A Buck was a bug in the system that needed to be updated, written in any way.
Buck stopped me.
„What are you doing in the lab at this hour?“
„Rufus knows,“ I tried to save myself, but it was a mistake.
„He knows you were headed to your office. In the other part of the building.“
He was waving his old-fashioned walkie-talkie.
I said, „Yes, that’s right, but I remembered something else.“ I pulled out my gun and fired. No more than a hiss was heard, then the bullet pierced Buck’s stomach, leaving a hole, as if he’d been punched once with a six-inch punch press.
He looked at me stunned. I shrugged (I’ll explain later) and let him collapse and bleed out.
I was aware that it had to end badly for Rufus too. As I approached the exit he came flailing towards me to take me into custody.
I pulled the pistol, punched his head with it and hurriedly stepped outside.
Sure, I had killed two guards. But you know: planing and shaving. Through my contact with Force X, I would get rid of my chips easily –
You know why?
Oh, come on. I’ll never finish till the bus comes.
If Force X was successful, my actions wouldn’t matter. They would simply cleanse my soul of them.
My guilty conscience, gone.
That’s what I thought.

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (4)

4. Das Thema mit den Hagelkörnern

Übrigens, wenn Sie sich fragen, was so ein begnadeter Kopf, an der Haltestelle Linie 9 macht, dann sage ich nur eines: Unauffällig, sei unauffällig! Das lernte ich bald.
Denn es folgen drei „natürlich“: sagte ich zu, brachte mich das in Schwierigkeiten, musste ich untertauchen.
Aber der Reihe nach.
Der Bus ist spät heute – oder?
Wie spät ist es?
Ach, weil Wochenende ist fährt er nicht halbstündlich, sondern stündlich. Ja, dann haben wir ja noch ein bisschen.
Ich ging den Deal mit Force X ein und erhielt, folgendes Angebot: Wenn ich, einem Mittelsmann, eine Probe SAILs aus dem „Massachusetts Instituts of Technology“ zukommen ließ, würde der mir eine frisch extrahierte Seele übergeben, mit der ich – das würde man mir noch erklären.
Per Post erhielt ich kurz darauf ein Paket, mit mittlerem Gewicht und länglicher Form. Da ich nichts bestellt hatte, ahnte ich nichts Gutes, was den Inhalt betraf. Ich sollte recht behalten.
Indem Paket befand sich ein Koffer aus ungewöhnlichem Hartplastik, welcher mit einem PIN-Code gesichert war.
Mögen Sie Rätsel? Ich meine, Sudoku und ähnlichen Kram, bei dem man, ohne Ertrag, Probleme ohne Bedeutung löst.
Ich hasse Rätsel, aber da in den Koffer „Für Nummer 35“ eingraviert war, nahm ich an, dass meine persönlichen Vorlieben, nichts zur Sache taten.
Während ich erwog, ob mein Geburtsdatum, meine Körpergröße und Gewicht, meine Schuhgröße gedoppelt, das Ergebnis liefern würden, klingelte mein Telefon. Eine mechanische Stimme erklärte: „6392“, verstummte und die Verbindung war erledigt.
Gutes Timing, sagte ich mir, zufrieden mit der Unterstützung und machte mich daran, den Code einzugeben.
Sie ahnen was drin war?
Nein?
In einer Schaumstoffpolsterung lag eine, nach billigem Plastik aussehende Pistole, von der ich wusste, dass sie aus einem 3D-Drucker stammte. Auf der Innenseite des Deckels meines Koffers stand: „Dies ist eine Hochgeschwindigkeitspistole. Bei der Flüssigkeit, in den runden Plastikbeuteln“
Ich suchte die Schaumstoffaussparungen danach ab und entdeckte, sechs, kleine, mit Flüssigkeit gefüllte, durchsichtige Plastikkugeln.
„handelt es sich um Wasser, welches in der Pistole zu harten, festen Hagelkörnern gefroren wird. Sie haben damit, niemals nachweisbare Kugeln, die sich nicht zurückverfolgen lassen. Die Waffe arbeitet lautlos, als würde sie einen Schalldämpfer benutzen. Verwenden Sie sie dennoch, nur im absoluten Notfall.“
What the fuck?
Ja, das dachte ich. Das ist keine Lyrik, ich weiß, aber: dies dünkt mir zu missfallen, ist nicht weniger affektiert.
Haben Sie Schusswaffenerfahrung?
Nein? Nicht mal an der Kirmesbude am Schießstand ein paar Schüsse ausprobiert?
Gut, dann kennen Sie mein Niveau.
Ich betrachtete die Waffe und dachte, die wirst du niemals verwenden. Du wirst keine Hagelkörner auf Menschen schießen, damit sie deren Gewebe zerschlagen und dann als Mischung aus Blut, Lymphe und Wasser davonfließen.
Aber Vorsätze – und das geht mir nicht nur mit dem Rauchen so – Vorsätze sind Scheiße. Mach oder lass! So sollte man durchs Leben gehen, dann wäre man stark und kühn und die anderen hätten einen Heidenrespekt.
Aber man denkt: ich könnte niemals mit einer Hochgeschwindigkeitswaffe auf einen Menschen schießen und am Ende macht man es doch, weil die Kernregel lautet: Mein Leben oder dein Leben und man wählt immer die Eins.
Ich nehme da nichts vorweg: Ich entdeckte, dass die Waffe einen Laserzielsensor besaß. Ganz ehrlich, damit würden auch sie nicht danebenschießen.

08/20 PGF

4. The subject with the hailstones

By the way, if you are wondering what such a gifted head is doing at the stop of line 9, then I only say one thing: be inconspicuous, be inconspicuous! I soon learned that.
Because three „naturally“ things followed: I agreed, it got me into trouble, I had to escape.
But one after the other.
The bus is late today – isn’t it?
What time is it?
Oh, because it’s the weekend, it doesn’t run every half hour, it runs every hour. Well, that gives us a little bit more time.
I made the deal with Force X and received the following offer: If I, sent a sample of SAILs from the „Massachusetts Institute of Technology“, to a middleman, he would give me a freshly extracted soul with which I – they would explain that to me.
Shortly afterwards I received a parcel by mail, with a medium weight and elongated shape. As I had not ordered anything, I did not have a good idea about the contents. I should be right.
The package contained a suitcase made of unusual hard plastic, which was secured with a PIN code.
Do you like riddles? I mean Sudoku and similar stuff, where you solve problems without meaning, without yield.
I hate puzzles, but since the suitcase was engraved „For Number 35“, I assumed that my personal preferences were irrelevant.
While I was considering whether my date of birth, my height and weight, my shoe size doubled, would give the result, my phone rang. A mechanical voice declared: „6392“, stopped and the connection was done.
Good timing, I said to myself, satisfied with the support and startet entering the code.
You guess what was inside?
No?
Inside a foam padding was a cheap plastic-looking gun, which I knew came from a 3D printer. On the inside of the lid of my suitcase it said, „This is a high velocity pistol. Inside the liquid in the round plastic bags.“
I searched the foam recesses for it and discovered, six, small, liquid-filled, transparent plastic spheres.
„is water that is frozen in the gun to form hard, solid hailstones. You have, therefore, never detectable bullets that are untraceable. The gun is silent, as if it uses a silencer. Use it anyway, only in an absolute emergency.“
What the fuck?
Yeah, I thought so. It’s not poetry, I know, but: this seems to displease me is no less affected.
Have you had any firearm experience?
No? Not even at the fairground shooting range?
Good, then you know my level.
I looked at that gun and thought i will never use it. I am not going to shoot hailstones at people to shatter their tissue and then flow away as a mixture of blood, lymph and water.
But intentions – and this is not just about smoking – intentions are shit. Take it or leave it. That’s how you should go through life, then you would be strong and bold and the others would have a pagan respect.
But you think: I could never shoot at a person with a high speed gun and in the end you do it because the core rule is: My life or your life and you always choose number One.
I’m not anticipating anything: I discovered that the gun had a laser-targeting sensor. Honestly, you wouldn’t miss with that either.

08/20 PGF

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Netzwerk / Network (3)

3. Verwertbares Produkt, für ein weltweites Netz

Na, ist der Groschen gefallen? Bestimmt. Ich ziehe immer nur intelligente Menschen an. Das ist meine Begabung. Nicht, dass Ihnen das zu Kopf steigt. Die Geschichte wird zeigen, dass ich deshalb um die Idioten nicht herumkomme.
Warten Sie, ich zünde mir noch die Zigarette an.
Also, es hat geschnackelt? Mein Ziel wurde es, ein SAILs herzustellen, welches die von mir vermutete Menge geistiger Energie aufnehmen konnte, um eine Seele zu konservieren.
Mir ist die Frage schon begegnet: Ja und dann? Meine Antwort ist salopp: Dann wäre der sichere Tod erst mal abgewendet. Denn aktuell ist ja: aus die Maus.
Überlegen Sie mal, wenn ich Sie speichern könnte! Wenn sie diesen Kadaver, den sie bewohnen, hinter sich lassen könnten und ich fände einen Weg sie in eine stabilere, langlebigere Form zu packen: wie wäre das?
Jetzt fangen Sie mir nicht, mit diesem Dualitäts-Schnickschnack an: „Ohne diesen Körper, wäre ich doch nicht mehr ich selbst.“
Wenn ich Ihnen den Fuß amputiere, sind sie immer noch sie selbst, halt ohne Fuß.
Aber ich sollte sie schonen, die Sache ist ja auch noch nicht ausformuliert.
Also, ich war damals klug genug, meine Überlegungen nicht auf den offiziellen Seiten, wie Science oder Nature zu publizieren. Aber ich war dumm genug, die Sache nicht für mich zu behalten: es gibt ein paar Seiten und Foren für Nerds und Grenzgänger und ich war so doof, meine Überlegungen dort zu publizieren.
Erstmal so doof. Denn einige Wochen später nahm die Force X Kontakt mit mir auf. Nummer 12, meine ich, hätte mich angerufen. Aber ich nicht mehr sicher.
Er kam gleich zur Sache, befragte mich zu meinem Beitrag, meiner Arbeit, meiner Bezahlung, meinen Ideen, ob ich Kinder, Frau oder einen Ehemann – sei auch egal – hätte und ich antwortete, als wäre ich bei einem Quiz und würde für jede richtige Antwort Geld gewinnen. Bis mir irgendwann der Kopf schwirrte und ich fragte: „Und wer sind Sie eigentlich?“
„Ich bin 12“, erwiderte er, als würde er sagen: „ich bin Tom, Tom Mayers und wohne im Süden von Boston.“
„Ist das der Vornahme?“ Erkundigte ich mich unbeholfen.
„Nein, das ist meine Bezeichnung, ich bin Nummer 12 der Eingeweihten. Nummer 12 von 100.“
„Ah!“ machte ich, „Sie gehören zu einem Geheimbund.“
Aber er meinte: „Nein, die Force X ist kein Geheimbund, das heißt jetzt Netzwerk. Wir sind ein Netzwerk.“
Ich verstand den Unterschied nicht, aber vielleicht hießen die Freimaurer mittlerweile Pinghacker, irgendwie musste alles modern sein.
„Und was kann ich für sie tun?“
Er schwieg, eine so lange Zeit, dass ich dachte, er hätte aufgelegt oder die Verbindung wäre abgebrochen.
„Sie können für uns arbeiten.“
„Ach“, polterte ich heraus, „das muss nicht sein. Ich bin ganz zufrieden.“
„Nein, dass sind Sie nicht, sonst würden Sie Ihre Überlegungen, nicht in dieser Form veröffentlichen. Vielleicht hilft es Ihnen zu wissen, dass wir über ein entsprechendes SAILs verfügen und uns der erste Transfer gelungen ist.“
Jetzt war ich sprachlos.
Kennen Sie das, wenn Ihnen der Mund staubtrocken wird und sie sich kurz mal an die Stirn klopfen müssen, damit die Lichter nicht ausgehen.
So stand ich da: Die hatten nicht nur in die gleiche Richtung spekuliert, die hatten bereits umgesetzt.
„Sie haben seelische Energie in einem SAILs gespeichert?“
Ich vernahm ein Schweigen der Zustimmung.
Dann ein Satz der mich fast um den Verstand brachte:
„Wir haben auch damit begonnen, die konservierte Seele zu filtern, wir wollen sie reinigen, vom Schrott der letzten Existenz, bis sie frei ist von Karma. Wir wollen eine reine Seele konservieren, um sie in den perfekten Körper zu übertragen, wenn wir den, genetisch entwickelt haben.“
Ich wusste, dass er wusste, dass ich alles dafür tun würde, mich Force X anzuschließen, aber Nummer 12 blieb höflich.
„Machen Sie sich, in Ruhe, Ihre Gedanken, ob Sie Interesse haben. Ich nehme in 12 Stunden nochmal Kontakt zu Ihnen auf. Dann fällt die Entscheidung.
Wenn Sie: Ja sagen, müssen Sie eines für uns tun. Wir benötigen eine Probe des SAILs, welches Sie entwickelt haben. Es erscheint uns hoch potenter, als jenes, welches wir besitzen.“
Ein Zustand, wie frisch verliebt, packte mich.

07/20 PGF

3. Usable product, for a worldwide network

Well, did you get the point? I’m sure you did. I only ever attract intelligent people. It’s a gift I have. I don’t want you to overestimate yourself. This story will show that I can’t avoid idiots.
Wait, I’ll light my cigarette.
So, you got it? My goal was to create a SAILs that could absorb the amount of mental energy I suspected would be needed to preserve a soul.
I have already come across this question: And then what? My answer is sloppy: Then certain death would be averted for the time being. Because the current situation is yet: over and out.
Think about it, if I could save you! If you could leave this carcass you inhabit behind and I could find a way to pack you into a more stable, durable form: how would that be?
Don’t start with that duality-crap with me, „Without this body, I wouldn’t be me anymore.“
If I amputate your foot, you’ll still be you, without the foot.
But I should go easy on you, you haven’t heard all yet.
Well, I was smart enough back then not to publish my thoughts on official sites like Science or Nature. But I was stupid enough not to keep it to myself: there are some pages and forums for nerds and border crossers and I was stupid enough to publish my thoughts there.
So stupid at first. Because a few weeks later the Force X contacted me. Number 12, I mean, would have called me. But I’m not sure anymore.
He came straight to the point, asked me about my contribution, my work, my pay, my ideas, whether I had children, a wife or a husband – whatever – and I answered as if I was on a quiz and would win money for every correct answer. Until my head started to spin and I said, „And who are you?“
„I’m 12,“ he replied as if to say „I’m Tom, Tom Mayers, and I live in South Boston.“
„Is that the first name?“ I awkwardly asked.
„No, that’s my designation, I’m number 12 of the initiated. Number 12 of 100.“
„Ah!“ I said. „You belong to a secret society.“
But he said „No, Force X is not a secret society, it’s called a network now. We are a network.“
I didn’t understand the difference, but maybe the Masonics were now called Ping-hackers, somehow everything had to be modern.
„And what can I do for you?“
He was silent for so long I thought he’d hung up or disconnected.
„You can work for us.“
„Oh,“ I blurted out, „you don’t have to ask that. I’m quite satisfied with my job.“
„No, you’re not, or you wouldn’t be publishing your thoughts in this form. Maybe it will help you to know that we have a SAIL and that we have succeeded in the first transfer.“
Now I was speechless.
Do you know the situation when your mouth gets dust-dry and you have to tap your forehead for a short time to keep the lights on.
So I stood there: They had not only speculated in the same direction, they had already implemented.
„You’ve stored psychic energy in a SAIL?“
I heard a silence of agreement.
Then a sentence that nearly drove me out of my mind:
„We have also begun to filter the preserved soul, to cleanse it, of the junk of its last existence, until it is free of karma. We want to preserve a pure soul, to transfer it into the perfect body, when we have genetically engineered that.“
I knew he knew I’d do anything to join Force X, but Number 12 stayed polite.
„Take your time, think about whether you’re interested. I’ll contact you again in 12 hours. Then the decision will be made.
If you say yes, there’s one thing you must do for us. We need a sample of the SAIL you developed. It seems to us to be more potent than the one we possess.“
A state of falling in love gripped me.

07/20 PGF

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Netzwerk / Network (2)

2. Fangen wir am Anfang an

Nach Massachusetts hatte man mich berufen auf Grund meiner außergewöhnlichen Fähigkeiten. Deshalb durchlief ich kein Bewerbungsverfahren und benötigte keine Greencard, sondern war da und fing an.
Ich hoffe und geh davon aus, dass Sie wissen, dass, wenn ich sage: ich ging nach Massachusetts, bedeutet nicht, ich wohnte in der Stadt Massachusetts. Das wissen Sie doch? Man sagt ja auch nicht: Ich bin nach Nordrhein-Westfalen gegangen, sondern ich war in Köln oder Düsseldorf.
Ich lebte in Boston und fuhr das kurze Stück nach Cambridge mit dem Auto. Sie verwechseln das bitte nicht, mit dem in England. In Cambridge befand sich das „Massachusetts Instituts of Technology“ dessen Mitarbeiter ich wurde.
Fragen Sie dort nicht nach, nach mir, weil man mittlerweile meine Existenz verleugnet. Warum? Das kommt noch, wenn vorher nicht der Bus kommt.
In dieser Zeit, gehörte ich zum engsten Forscherkreis. Ich bin ein spekulativer Forscher und halte mich wenig mit den Dogmen und den Standard-Verfahren wissenschaftlicher Arbeit auf. Ich bin eher so eine Steve-Jobs-Elon-Musk-Mischung: ideenreich, innovativ, wie es im Detail zu realisieren ist, müssen andere klären.
Worum es bei meiner Arbeit ging? Wie ich sagte: um Surface-Active Ionic Liquids. Sie haben keine Ahnung was das ist? Dann versuche ich mal es zu erklären.
SAILs sind, ganz platt gesagt, gelöste Salze. Man nutzt sie als Superkondensatoren, um Energie zu speichern. Sie sind die Fortentwicklung von handelsüblichen Kondensatoren, die in unterschiedlichen Bauarten und Anwendungen vorkommen, zum Beispiel, als Blitzlicht, in Netzteilen, als Gleichstrom-/Wechselstromwandler oder beim Motorbetrieb.
Das bestimmt Ihren täglichen Alltag, ist aber langweilig, deshalb müssen Sie nicht mehr wissen.
Wir forschten damals zum Thema der nächsten Kondensatoren-Generation, eben den SAILs, weil wir mehr Energie speichern wollten. Sie müssen sich vorstellen: es handelt sich um Flüssigkeiten, die Energie speichern und je mehr man sie erhitzt, um so mehr Energie kann gespeichert werden.
Meine Kollegen waren von unseren Ergebnissen: 4- bis 5fache Energiemenge, wie bisher begeistert. Aber ich wollte noch mehr! Weil ich allein weiterdachte, welches Potential darin steckt – und diesen Satz merken Sie sich – große Mengen Energie in einer Flüssigkeit zu speichern.
Ach, da kommt der Bus – warten Sie – ach Mist Linie 8! Wo war ich stehen geblieben?
Energie speichern, stimmt.
Jetzt müssen Sie mal denken!
Kennen Sie den Energie-Erhaltungssatz? Ja? Großartig. Energie verschwindet nicht.
Wenn wir als erste Annahme festlegen: Energie verschwindet nicht und als zweite Annahme: das Gehirn beruht (auch) auf elektrischen Impulsen, die sich umwandeln, aber nicht vernichtet werden können, dann folgt, als eindeutig dritte Annahme: Unser Denken – und gehen wir ruhig so weit, unsere Seele, kann nicht vernichtet werden. Sie kann sich nur umwandeln.
Nehmen wir an, dass so eine Seele ziemlich viel Energie ist, dann wäre wohl, um sie zu speichern, etwas notwendig, was sehr viel Energie speichern kann.
Mit dem Gedanken, lasse ich Sie einen Moment allein.
Der muss sich setzen.

07/20 PGF

2. Let’s start at the beginning

I had been called to Massachusetts because of my extraordinary abilities. So I did not go through an application process and did not need a green card, i was there and started.
I hope and assume that you know that when I say: I went to Massachusetts, does not mean I lived in the city of Massachusetts. You do know that, don’t you? You don’t say: I went to North Rhine-Westphalia, if you went to Cologne or Düsseldorf.
I lived in Boston and drove the short distance to Cambridge by car. Don’t confuse that with the one in England. In Cambridge there was the „Massachusetts Institute of Technology“ of which I became a member.
Don’t ask there for me, because they denied my existence in the meantime. Why? I will tell you, if the bus doesn’t come before.
At that time, I belonged to the inner circle of researchers. I am a speculative researcher and I am not very familiar with the dogmas and standard procedures of scientific work. I am more of a Steve-Jobs-Elon-Musk-mixture: full of ideas, innovative, how to realize it in detail, others have to clarify.
What was my work about? Like I said: about Surface-Active Ionic Liquids. You have no idea what that is? Then let me try to explain it.
SAILs are, quite flatly, dissolved salts. You use them as super capacitors to store energy. They are the further development of commercially available capacitors, which are used in different designs and applications, for example, as flashlights, in power supplies, as DC/AC converters or in motor operation.
This determines your daily routine, but is boring, so you don’t need to know more.
Back then we were doing research on the topic of the next generation of capacitors, the SAILs, because we wanted to store more energy. You have to imagine: these are liquids that store energy and the more you heat them up the more energy can be stored.
My colleagues were enthusiastic about our results: 4 to 5 times the amount of energy, as before. But I wanted even more! Because I alone thought further about the potential – and remember this sentence – to store large amounts of energy in a liquid.
Oh, here comes the bus – wait – oh shit line 8! Where was I?
Storing energy, right.
Now you have to think!
Do you know the law of conservation of energy? Yes? That’s great. Energy doesn’t go away.
If we define as the first assumption: energy does not disappear and as the second assumption: the brain is (also) based on electrical impulses, which are transformed but cannot be destroyed, then follows, as a clear third assumption: our thinking – and let’s calmly go so far, our soul, cannot be destroyed. It can only transform itself.
If we assume that such a soul is quite a lot of energy, then something would be necessary, if you want to store it, which can store a lot of energy.
I’ll leave you alone with that thought for a moment. Take your time.

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07/20 PGF

Netzwerk / Network (1)

1. Die Haltestelle

Ich warf nochmal einen Blick auf meine Uhr, zog an meiner Zigarette und schmiss den Stummel zwischen meine Füße, um ihn zu zertreten. Aus dem filterlosen Ende drückte sich unverbrannter Tabak heraus.
Er müsste eigentlich schon längst da sein. Der Bus der Linie 9, Haltestelle Beckett-Platz an der ich saß. Und 34, der müsste auch schon lange da sein. Aber 34 kam immer zu spät und das würde uns irgendwann, beide noch das Leben kosten.
Wenn es noch länger dauerte, musste ich mir eine Telefonzelle suchen, um zu erfahren, ob die Zentrale etwas wusste. Das Handy war nicht sicher genug, davon abgesehen, dass die Strahlung ungesund war.
„Bring 34 die Ampulle und dann ist gut“, war der Auftrag.
„Und wo treffe ich ihn?“
„Linie 9, wie immer.“
Ich war einverstanden, wie ich bei allen Aufträgen einverstanden war. Deshalb war ich mittlerweile Nummer 35, die Stufen bis zur Nummer 1 der Organisation, waren überschaubar. Wichtig war nur, dass ich unauffällig blieb.
Wenn ich zurückdachte, war das schon eine verrückte Geschichte, um es bis hierher zu schaffen. Ich sage schon jetzt: Sie würden die Geschichte nicht glauben. Vielleicht denken sie: Doch! Weil das menschlich ist, weil man, mit etwas Wohlwollen, dem Zweifler gerne widerspricht.
Aber schlagen sie später zurück! Ich sagte: sie werden es nicht glauben.
Wollen wir es ausprobieren?
Wenn ich sage: Forschungslabor, Reinkarnation, Force X, Nummerische Identitäten und Hagelkörner werden am Ende ein für sie stimmiges Ganzes bilden, dann ahne ich schon das „Na ja …“.
Oder?
Haben Sie sich schon mal mit SAIL´s beschäftigt? Nein? Sehen Sie! Wenn sie keine Ahnung von Surface-Active Ionic Liquids haben, können Sie eigentlich schon einpacken.
Sagen wir, fast einpacken, um sie nicht ganz zu entmutigen.
Sie sind interessiert?
Okay, bis der Bus kommt, kann ich ein bisschen was erzählen. Es beginnt alles in Massachusetts …

07/20 PGF

1. Bus Stop

I took another look at my watch, pulled my cigarette and threw the stub between my feet to crush it. From the filterless end, unburnt tobacco squeezed out.
It should have been there by now. The bus of line 9, bus stop Beckett-Place where I was sitting. And 34, he should have been there a long time ago, too. But 34 was always late and that would cost us both our lives one day.
If it took even longer, I had to find a phone booth to find out if the intelligence knew anything. The mobile phone was not safe enough, apart from the fact that the radiation was unhealthy.
„Bring 34 the ampoule and that’s it,“ was the order.
„And where do I meet him?“
„Line 9, as usual.“
I agreed, as I agreed with all assignments. That’s why I was now number 35, the steps to becoming number one in the organization were manageable. The important thing was to remain inconspicuous.
When I thought back, it was a crazy story to make it this far. I can tell you right now, you wouldn’t believe the story. You may think..: O, i would. Because it’s human, because with a little goodwill, you can always resist the doubter.
But turn back to this point later. I said you won’t believe it.
Shall we try it?
When I say: research laboratory, reincarnation, Force X, numerical identities and hailstones will form a coherent whole in the end, then I already have an inkling of the „well …“.
…right?
Have you ever dealt with SAIL’s? No? Look. If you don’t know anything about Surface-Active Ionic Liquids, you can actually can give up.
Say, almost give up, so as not to discourage you completely.
You’re interested?
Okay, until the bus comes, I can tell you a little bit. It all starts in Massachusetts…

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Note: Subsequent corrections in inverse front

07/20 PGF