Ich bin nicht

… das Marketing, das ist die bedeutsamste Beobachtung seit dem Blog-Stop.

Letztlich geht man, mit sich und seinen Werken, an die Öffentlichkeit, um für sich oder seine Werke zu werben. Daran ist nichts anstößiges, es ist ein Hahnenschrei.
Soll das Werben gelingen, muss man etwas investieren. So habe ich, bei literaturfrey, mit Einblicken, in den Schreibprozess investiert und bei zeilenportal, mit Geschichten. Damit versuchte ich für mich zu werben, ohne dass es gelang.

Meine Sache ist das Schreiben, wo möglich und nötig „das“ Buch gestalten und – das gilt es auch noch zu prüfen und zu hinterfragen – das Produzieren, sprich Finanzieren, weil unumgänglich, um zu veröffentlichen.

Vermutlich nur das Schreiben.

Das ist erleichternd, zu spüren, das schafft eine angenehme Stille.

PGF

Tacheles

Das neue Jahr hat begonnen und die medial durchweg negative Zukunftsbewertung setzt sich fort. Heute gab es nun die Meldung, dass auch die Sprachforscher Alarm schlagen, weil ein erschütterndes Sprachensterben eingesetzt hat. Ja, alle im Alarmismus, alles stirbt, alles Chaos, alles Endzeit, keine Lösung. Doch! Der Schalter an der Informationsquelle, der sich auf „Aus“ stellen lässt und das Buch oder die valide Internetquelle, die differenzierter über Wohl und Weh berichten.

Im Rahmen einer kritischen, aber grundsätzlich positiven Haltung, gegenüber dem Leben und „den Dingen“, liefere ich folgende Schlagzeile:
„Ich brauche Sterne!“
Nicht, dass jetzt jemand an „Peterchens Mondfahrt“ denkt und schreibt: „Ich würde ja, aber mir fehlt ein Raumschiff“. Ich spreche von ganz schnöden, leicht zu vergebenden Sternen bei Amazon und, um es gleich vorwegzunehmen: ich nehme alle, auch einen, weil die Kontroverse nichts Schlechtes sein muss.

Wie ich zu dieser Feststellung komme? Nun, die „Aurumer“ verkaufen sich immer noch (was erfreulich ist) und „Joe“ verkauft sich immer noch nicht (also nicht ausreichend, um fröhlich zu machen). Und ich glaube, das liegt an den Sternen. Egal, wie bewertet, gibt es die Test- und Risikoleser, die sich auf ein Buch einlassen, wenn es dazu schon irgendeine Meinung gibt. Die Widerspruch oder den Zuspruch hervorruft.

Ich wüsste nicht, weshalb es keinen Spaß machen sollte, die „Joe“-Geschichten zu lesen, wenn man auf sie aufmerksam wurde. Ergo brauchen sie? Richtig! Aufmerksamkeit, durch leuchtende Sterne.
Ich bin stolz darauf, dass jeder Stern, den eines meiner Bücher auf Amazon hat, ehrlich erworben ist. Denn die Kaufmöglichkeit, von Rezensionen ist vielfältig und nicht wenige Autoren, die keinen Verlag im Rücken haben, machen davon Gebrauch.
Deshalb brauche ich euch 🙂

Also nicht zwingend als Leser/in, sondern als Verschenker/in oder Empfehler/in. Das wäre wundervoll.
Ihr könnt eines der Bücher kaufen oder euch von mir schicken lassen, die Vielfalt, an Bezugsmöglichkeiten, ist beinah schon erschütternd 😉

Damit es keinerlei Ausreden gibt „Ich hätte ja, aber ich habe nirgends einen Link gefunden“, gibt es, das Kontaktformular, genau hier:

Habts gut 🙂

PGF

Lieferbar

Die aktuellste Veröffentlichung „Äquinoktium“ ist seit Anfang Dezember erhältlich.

Es handelt sich, um den 2. Teil der Grenzlandgeschichten. Mit Joe, der Hauptfigur aus „Der Älteste“, als Protagonisten.

Die ganze Reihe umfasst 6 Geschichten, von denen nun 2 veröffentlicht sind.

Viel Spaß beim Lesen!

PGF

Also bis auf den Balken

… bin ich zufrieden und der Balken gehört ja zum Probedruck 😉

Bis auf einen Fehler im Impressum, alles tipptopp: liegt gut in der Hand, hat nichts, aber wirklich gar nichts mit Corona zu tun, passt perfekt zu einem Sofa und einer heißen Tasse Tee, lenkt ab und macht doch ein bisschen klüger.

Kommt gut ins Wochenende

PGF

XXX von 50

It´s done.

Jep, Korrektur abgeschlossen! Um nicht in Widerspruch, mit früheren Blogbeiträgen zu geraten hier der diskrete Hinweis, dass dies nicht aus Ehrgeiz, sondern aus schnöder Neugier geschah.
Denn ich wollte wissen, wie die Geschichte endet.

Dass ich sie selbst geschrieben habe? Ändert nichts. Wenn ein Skript ein Jahr gelegen hat, ist es, in manchen Aspekten, ein fremder Text geworden. Man erinnert sich nicht an alles. Deshalb ist es, nebenbei bemerkt, gut, Texte liegen und reifen zu lassen. Man liest sie deutlich distanzierter.

Es kann sich trotzdem, um ein schlechtes Manuskript handeln, das voller wirrer Fantasien steckt. Da ja der Beurteiler, die gleichen Schablonen verwendet, wie der Ersteller, aber he! Der aktuelle Beurteiler ist zufrieden 😉

Wo ich ein Problemchen sehe, ist beim Ende. Nicht, dass ich es schlecht oder falsch gestaltet empfinde – ich würde von herausfordernd sprechen. Ihr werdet es mir rückmelden …

Aber ein bisschen dauert es noch. Denn erst kommt das „richtige“ Korrektorat, dann das ganze Layout-Gedönse und dann erst der Spiegel-Bestseller-Rang.

Was man wissen muss ist, es handelt sich erneut, um ein „Krimi-Märchen“, wie ich das Genre freimütig taufen würde. Denn es erzählt von Helden, Legenden und Abenteuern, wie es sonst nur Märchen vermögen.
Nur, dass der Held, dieses Märchens, gerne Whiskey trinkt und statt dem Zauberstab, mit einer 45er wedelt.
Ich fand´s unterhaltsam 🙂

Habt einen schönen Sonntag

PGF

G´baschdeld

Ja, das ist tatsächlich ein Wort und, wenn ihr bis hierhergekommen seid, hat es seine ganz wundervolle Wirkung entfaltet 😉

Damit nicht der Eindruck entsteht, ich würde mich nur dröge und melancholisch von Kapitel zu Kapitel hangeln, freue ich mich, euch heute, einen ersten Blick, auf den Cover-Entwurf von „Äquinoktium“, anbieten zu dürfen.
Rückmeldungen durchaus erwünscht 🙂
So gesehen, das Zuckerl fürs Wochenende.

Genießt das WE.
PGF

(Stand bei Kapitel 13: Das ist veröffentlichbar.)

Gleichgewicht

… wäre als Titel auch in Frage gekommen, schien mir aber nicht griffig genug. Außerdem könnte das, auch ein Lehrbuch für Physiotherapeut(inn)en oder Gymnastiker-Lehrer/innen, sein.
Deshalb – und natürlich aus einer Fülle, weiterer, geheimer Gründe – habe ich mich für einen Titel entschieden, der das Thema beinhaltet (Gleichgewicht), aber zugleich umfassender ist und, wenn man den Prozess im Ganzen betrachtet, elementar in der gesamten Menschheitsgeschichte war.

Zum Punkt? Komme ich ja gleich. 😉
Joe’s nächstes Abenteuer wird den klangvollen und sinnstiftenden Titel: „Äquinoktium“ tragen. Ehe ihr jetzt hektisch Google öffnete und ich aus dem Text komme: Ja ihr erinnert euch richtig, das ist die Tag-und-Nacht-Gleiche: Licht und Schatten in der Welt sind in Balance.

Diesen Titel wird man auf folgendem Cover finden:

Tatsächlich gibt es dazu auch schon den passenden Entwurf, auf den ich recht stolz bin 🙂 (Bild ist bereits gekauft und lizensiert, es gibt kein Zurück mehr.) Ich informiere im weiteren Verlauf.

Ja, das ist ein ganz anders Design, als bei „Der Älteste“. Die Geschichte wird eine andere sein; und jedes Mal die Spirale in einer anderen Farbe, ist auch ermüdend. Als Bonbon, werdet ihr endlich erfahren, wer Beth ist.

Bei Amazon ist der Titel bereits hinterlegt und als Teil einer Serie „Grenzlandgeschichten“ eingebunden. Er ist noch nicht öffentlich geschaltet. Ich rechne mit der Veröffentlichung Mitte bis Ende November. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Jetzt ist der Moment den Champagner und die Chips zu öffnen, während ihr Luftschlangen pustet und Konfetti werft. 🙂

Für Fragen, erste Anmerkungen bin ich natürlich dankbar. Ebenso, wie für die ein oder andere Weiterleitung, im Sinn von Crowd-Marketing.

Ich wünsche einen schönen Abend
PGF